1 Jahr nach Zyklon Idai: DRK engagiert sich weiter stark in der Nothilfe für Mosambik

Auch ein Jahr, nachdem Wirbelsturm Idai über Teile Mosambiks hinweggezogen ist und schwerste Verwüstungen angerichtet hat, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im besonders stark betroffenen Westen des Landes aktiv. „Der humanitäre Bedarf ist vor allem in den Bereichen Ernährungssicherung, Wasser- und Hygieneversorgung sowie Unterkünfte ungebrochen hoch. Dies wird auf absehbare Zeit auch noch so bleiben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. In dem aktuell laufenden Nothilfeprojekt des DRK in der westmosambikanischen Region Manica würden rund 15.000 Menschen mit Hygienepaketen, Baumaterial für die Errichtung von Übergangsunterkünften, Werkzeugsets und bei der Reparatur sanitärer Einrichtungen unterstützt.

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