DRK bleibt in Hochwassergebieten vor Ort – auch für den Wiederaufbau

Anderthalb Monate nach den schweren Hochwassern in Deutschland ist der Unterstützungsbedarf vor Ort anhaltend hoch. „Innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes bereiten wir uns inzwischen auf den Übergang von der Soforthilfe zu Maßnahmen der infrastrukturellen Stabilisierung und des Wiederaufbaus vor. Beide Phasen wurden und werden auch ganz wesentlich durch Spendengelder von Privatpersonen und der Privatwirtschaft an das DRK in Höhe von bisher rund 50 Millionen Euro mitgetragen. Diese Solidarität ist nach wie vor beeindruckend und ein Zeichen der Hoffnung. Angesichts der beispiellosen Zerstörungen und Schäden in den betroffenen Hochwassergebieten wird auch die Arbeit des DRK in den nächsten Monaten weiter gefragt sein. Dies betrifft vor allem die Wiederherstellung grundlegender Infrastruktur wie der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, die Stabilisierung des Stromnetzes und der Kommunikationsstruktur“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter im Rahmen eines zweitägigen Besuchs in den betroffenen Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

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