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DRK-Generalsekretär zu Reise nach Bangladesch aufgebrochen

Mehr als 650.000 Geflüchtete leben in Bangladesch unter schwersten humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, ist heute zu einer Reise nach Bangladesch aufgebrochen, um sich vor Ort ein Bild über die katastrophale humanitäre Situation der aus dem benachbarten Myanmar geflohenen Menschen zu machen. „Das Deutsche Rote Kreuz befürchtet, dass sich lebensgefährliche Infektionskrankheiten aufgrund der Überfüllung und der mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Camps ausbreiten könnten. Ich werde mir während meiner Reise einen Überblick über die Lage verschaffen und hoffe, dass wir als Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung dazu beitragen können, dass diese Menschen nicht in Vergessenheit geraten und sich ihre Lebenssituation durch unsere aktive Hilfe verbessern lässt“, sagte Reuter.

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