DRK: Frühwarnung wird bei Katastrophen immer wichtiger

Millionen von Menschen sind jährlich von extremen Naturereignissen wie Stürmen, Überflutungen oder Dürren betroffen. Verschärfend kommt dieses Jahr die Coronavirus-Pandemie hinzu: Bis Mitte September waren rund 51,6 Millionen Menschen weltweit von sich überschneidenden Katastrophen und COVID-19 betroffen. „Daher wird aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Katastrophenvorsorge und speziell Frühwarnung immer wichtiger, um Menschen bestmöglich vor Extremereignissen zu schützen. Gute Frühwarnung trägt dazu bei, das Ausmaß einer Katastrophe zu verringern. Wir unterstützen deshalb unsere Schwestergesellschaften weltweit dabei, Warnsysteme zu entwickeln, aufzubauen und neuen Gefahren anzupassen“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter anlässlich des Internationalen Tags der Katastrophenvorsorge am 13. Oktober 2020.

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