Schwere Überschwemmungen – DRK hilft in Bangladesch

Aufgrund des anhaltenden Monsunregens sind weite Teile Bangladeschs von schweren Überschwemmungen betroffen – und die Situation droht sich in den kommenden Tagen zu verschärfen. Mehr als vier Millionen Menschen, die ohnehin schon unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden, sind akut bedroht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seine Schwestergesellschaft, den Bangladeschischen Roten Halbmond, bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. „Im Rahmen der vorhersagebasierten Katastrophenhilfe wurde durch Kombination von Wettervorhersagen mit anderen Risikodaten ermittelt, welche Regionen potenziell besonders betroffen sind. So kann den Menschen schon vorab geholfen werden, sich selbst sowie ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

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