FSJ, Engagement, Freiwilliges Soziales Jahr, Deutsches Rotes Kreuz
Sie befinden sich hier:
  1. Presse

Aktuelle Pressemitteilungen

Sollten Sie Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema bzw. Schlagwort suchen, verwenden Sie bitte auch die Suchfunktion.

Helfen Sie uns mit einer Spende!

Jede noch so kleine Spende hilft dem DRK bei der Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

Terminerinnerung / Akkreditierungsschluss: Festakt und Live-Aktionen zum Jubiläum "125 Jahre Wasserrettung im Roten Kreuz"

Presseinformation 11/08

Am 8. März 2008 feiert die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz (DRK) das 125. Jubiläum der organisierten Wasserrettung in Deutschland mit einem Festakt in Berlin. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hält die Festrede. Durch die Veranstaltung führt die Journalistin und ausgebildete Rettungsschwimmerin Andrea Kiewel.

Im Anschluss an die Feierlichkeiten zeigt die Wasserwacht spektakuläre Wasserrettungsaktionen mit 80 Aktiven vor der Kulisse des Bundeskanzleramtes - darunter die neuesten Rettungstechniken unter Einsatz von Luftkissenboot und Helikopter. Wir... Weiterlesen

Emnid-Studie: Hilflose Person im Wasser - 55 Prozent der Deutschen können nicht helfen

Presseinformation 10/08

Zum 125-jährigen Jubiläum der Wasserrettung in Deutschland hat das Deutsche Rote Kreuz in einer repräsentativen Emnid-Studie nachgefragt: Könnten Sie eine leblos im Wasser treibende Person an ein 50 Meter entferntes Ufer retten? 55 Prozent der Deutschen sagen: Nein. Bei Befragten mit niedrigem Bildungsstand ist die Quote noch schlechter: 75 Prozent der Interviewten ohne Berufsausbildung fühlen sich außer Stande, einer ertrinkenden Person zu helfen.

DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt: "Auch wenn 130.000 ehrenamtliche Wasserwachtler des Roten Kreuzes ihr Bestes tun,... Weiterlesen

Presse-Einladung: 125 Jahre Wasserrettung im Roten Kreuz

Festakt mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble - Hubschraubergestützte Personenrettung aus der Spree Weiterlesen

AIDS in Lesotho: Rotes Kreuz will Teufelskreis durchbrechen

Presseinformation 07/08

Nur durch eine weitgehende Veränderung der Einstellung zu AIDS und HIV im südlichen Afrika wird es möglich sein, diese schleichende Katastrophe einzudämmen. So beurteilen DRK-Präsident Rudolf Seiters und Rotkreuz-Botschafterin Maybrit IIlner die Situation, nachdem sie Lesotho besucht haben. Das Land gehört zu denen, die weltweit am schwersten unter dem HI-Virus leiden. AIDS folgt dort der Spur von Gold und Diamanten.

Im Süden des afrikanischen Kontinents leben zwölf Millionen Menschen mit HIV. 860.000 davon sind Kinder. In Lesotho ist jeder Dritte mit dem Virus... Weiterlesen

Deutsches Rotes Kreuz zum BFH-Urteil - Rettungsdienst ist kein Gewerbe

Presseinformatio 06/08

Als größte im Rettungsdienst tätige Hilfsorganisation weist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) darauf hin, dass der Rettungsdienst nicht der Gewinnerzielung dient. In einem Grundsatzurteil hatte vergangene Woche der Bundesfinanzhof die Klage eines privaten Rettungsdienstanbieters gegen die Erhebung von Gewerbesteuer abgewiesen.

DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagt: "Das Urteil ist für uns kein Anlass zur Sorge. Nachdenklich macht uns aber die Urteilsbegründung des Bundesfinanzhofs. Hier wird davon ausgegangen, dass Notfallrettung und Krankentransport als... Weiterlesen

Kenia: Gewalt erschwert humanitäre Hilfe

Presseinformation 05/08

Das DRK fordert alle politischen Kräfte in Kenia auf, die Gewalt einzudämmen und Transporten mit humanitärer Hilfe Zugang zu den Opfern zu gewähren. Abgeriegelte Gebiete und Straßenschlachten sind die größten Hindernisse für die Helfer. "Jetzt, da die Menschen mehr denn je unsere Hilfe brauchen, können wir sie nur schwer erreichen", sagt Dr. Dietrich Fischer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Nairobi.

In Kenia versorgt das Rote Kreuz Vertriebene mit Lebensmitteln, Küchenutensilien, Handtüchern, Windeln und anderen Hilfsgütern. Drei mobile Gesundheitsstationen vom... Weiterlesen

Trauer im DRK: Ehrenpräsident Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein am Sonntag verstorben

Presseinformation 04/08

Der Ehrenpräsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, ist am Sonntag, 27. Januar, überraschend verstorben. Das Deutsche Rote Kreuz verliert damit einen seiner herausragenden Mitstreiter.

"Sehr viele Menschen im Roten Kreuz werden um Prinz Wittgenstein trauern. Seine Kompetenz und Warmherzigkeit haben ihn zu einem zeitlosen Vorbild für die Rotkreuzbewegung gemacht. Weit über die deutschen Grenzen hinaus hat er für die Schwachen der Gesellschaft gekämpft", so DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Prinz Wittgenstein wäre am 16.... Weiterlesen

Klimawandel: Größte Herausforderung für humanitäre Hilfe

Presseinformation 03/08

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weist darauf hin, dass der Klimawandel die gesamte humanitäre Arbeit der Hilfsorganisation weltweit vor neue Herausforderungen stellt. So hat die Zahl der wetterabhängigen Naturkatastrophen seit 1990 von etwa 200 im Jahr auf jährlich fast 400 in den letzten beiden Jahren zugenommen. Immer öfter sind die Helfer nach Fluten, Dürren oder Erdrutschen im Einsatz. Rotes Kreuz und Roter Halbmond stellen sich darauf ein, die Folgen des Klimawandels für die Menschen "überlebbar" zu machen.

"Wir leisten mit Hilfe unserer Millionen Freiwilliger... Weiterlesen

Mosambik: Das Rote Kreuz versorgt evakuierte Familien nach Überschwemmungen

Presseinformation02/08

In Mosambik versorgt das Rote Kreuz Familien mit Zelten, Plastikplanen, Moskitonetzen und Matratzen in den Regionen Sofala, Manica, Inhambane, Zambezia und Tete. Nach schweren Überschwemmungen in den letzten Tagen mussten die Menschen ihre Häuser verlassen. Über 400 Freiwillige des Roten Kreuzes helfen bei den Evakuierungen und der Versorgung der Menschen.

Das Rote Kreuz in Mosambik geht momentan von etwa 60.000 betroffenen Menschen aus. Die Zahl wird sich voraussichtlich erhöhen, da mehr Regen in dieser Woche zu erwarten ist. Das DRK arbeitet seit 20 Jahren in... Weiterlesen

Kenia: Rotkreuzhelfer nach Unruhen im Einsatz

Presseinformation 01/08

Berlin - 500 Helfer des Kenianischen Roten Kreuzes sind nach Unruhen in Kenia im Einsatz. Seit Tagen leisten sie Erste Hilfe und bringen Verwundete in Krankenhäuser. Die Menschen weisen Schnittwunden von Macheten, Schussverletzungen und Verbrennungen auf. Über 100.000 Menschen sind von der Gewalt betroffen, viele davon obdachlos, nachdem ihre Häuser abgebrannt sind. Auslöser der Unruhen war das umstrittene Wahlergebnis von Dezember 2007.

Die ländlichen Regionen vor allem im Westen des Landes sind zurzeit nicht zugänglich. 40 Geländefahrzeuge und 50 Lastwagen des... Weiterlesen

Seite 81 von 83.

zum Anfang

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Erfahren Sie mehr

OK