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Teilnehmerinnen der Katastrophenvorsorge 2016

Fachtagung Katastrophenvorsorge

Berlin Vom 2. - 3. November 2016 fand die Fachtagung Katastrophenvorsorge in Berlin statt. Die jährliche Fachtagung, die vom Deutschen Roten Kreuz durchgeführt wurde, richtet sich an Akteure aus den Bereichen der nationalen und internationalen Katastrophenvorsorge, mit dem Ziel den Dialog über aktuelle Entwicklungen, Ansätze und Maßnahmen in den jeweiligen Bereichen, sowie den Austausch zwischen den national und international tätigen deutschen Expertinnen und Experten zu ermöglichen. Weiterlesen

Zimmereiarbeiten an einem Haus auf den Philippinen

Philippinen: Heute auf Taifun besser vorbereitet als vor drei Jahren

Berlin Fast genau drei Jahre nach dem verheerenden Taifun Haiyan waren die Philippinen auf den ähnlich starken Taifun Haima vor rund zwei Wochen deutlich besser vorbereitet. "Die Menschen auf den Philippinen haben aus Haiyan gelernt. Gemeinsam mit den Helfern des Roten Kreuzes und anderer Organisationen wurden die Vorsorgemaßnahmen stetig verbessert und weiter entwickelt – und das hat sich jetzt ausgezahlt", sagt die Leiterin des DRK-Büros in Manila, Martina Schloffer. So habe etwa die Evakuierung sehr gut funktioniert: Mehr als 158.700 Menschen waren aus der Gefahrenzone vorsorglich in Sicherheit... Weiterlesen

Eine ueberflutete Straße in Haiti nach Hurrikan

Haiti: Cholera ist große Gefahr – Zahl der Fälle auf das Doppelte angestiegen

Berlin Nach dem Wirbelsturm "Matthew" sind in Haiti Ausbrüche von Cholera weiter eine große Gefahr. Die Zahl der Erkrankungsfälle hat sich mit täglich rund 140 im Vergleich zur Zeit vor dem Wirbelsturm fast verdoppelt. "Nach dem Sturm und den starken Regenfällen ist es vielerorts zu Überschwemmungen gekommen", sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Zudem seien oftmals neben der Infrastruktur auch die Wasserleitungen zerstört worden. Das DRK wird daher in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes die Menschen dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem... Weiterlesen

Rotkreuzhelfer versorgt ältere Frau

Taifun Haima verursacht schwere Schäden auf den Philippinen

Ein starker Taifun hat im Norden der Philippinen schwere Schäden verursacht. Der mit der Stärke 5 (von 5), heftigen Regenfällen und Windstärken von bis zu 315 km/h als „Super-Taifun“ eingestufte Wirbelsturm war in der vergangenen Nacht über die Provinz Cagayan hinweggezogen. Die Behörden berichten von mehreren Toten, zehntausende Menschen hatten dank früher Warnungen Schutz in Notunterkünften gesucht. Weiterlesen

Zerstörtes Haus auf den Philippinen nach Taifun Haiyan 2013

Philippinen: Vorbereitungen auf Taifun Haima laufen auf Hochtouren

Berlin Auf den Philippinen bereiten sich die Menschen auf einen der schlimmsten Taifune seit dem verheerenden Super-Taifun Haiyan im November 2013 vor. Taifun Haima wird voraussichtlich am morgigen Donnerstag mit der Kategorie 4 (von insgesamt 5 möglichen Kategorien) auf die Region Cagayan im Norden der Philippinen treffen. Schwere Zerstörungen, insbesondere durch die bis zu 270 km/h schnellen Wirbelstürme, aber auch durch die nachfolgenden Überschwemmungen und Schlammlawinen sind zu befürchten. Weiterlesen

Hilfspakete werden vom Roten Halbmond für die Menschen in Mossul verteilt

Irak-Krise: Zivilisten müssen bei Kämpfen um Mossul geschützt werden

Berlin Nach dem Beginn der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul appelliert das Deutsche Rote Kreuz an alle Konfliktparteien, das Humanitäre Völkerrecht zu achten, Zivilisten zu schützen und Helfern sicheren und ungehinderten Zugang zur Bevölkerung zu gewähren. „Dass der Militäreinsatz vor dem Winter kommen wird, war absehbar. Das Rote Kreuz und der Irakische Rote Halbmond haben sich daher vorbereitet, die Vorratslager sind gefüllt und wir haben Nothilfepläne erarbeitet. Dennoch haben wir großen Respekt vor dem möglichen Ausmaß der humanitären Not“, sagt Astrid Nissen, Leiterin des DRK-Regionalbüros... Weiterlesen

Hilfsgüterverteilung in Nordkorea

DRK: In Nordkorea droht nach den Überflutungen humanitäre Katastrophe

Berlin Nach den schweren Überschwemmungen vor rund sechs Wochen in Nordkorea warnt das Deutsche Rote Kreuz nun vor einer humanitären Katastrophe. Rund 600.000 Menschen sind von den Überflutungen betroffen, 70.000 von ihnen haben in den Wassermassen ihr Haus und ihre gesamte Habe verloren. Erschwert wird die Situation durch die einbrechende Kälte. „Wir schauen mit großer Sorge dem Winter entgegen. Im vergangenen Jahr fiel in der dritten Oktoberwoche der erste Schnee“, sagt Marlene Fiedler, DRK-Helferin in Nordkorea. Weiterlesen

Titelbild Weltkatastrophenbericht 2016

Weltkatastrophenbericht 2016: Weniger Menschen durch Naturkatastrophen getötet

Im Jahr 2015 ist der durch Naturkatastrophen verursachte Schaden geringer als in den Vorjahren. Weltweit kamen 22.724 Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben und damit deutlich weniger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (69.808). Die tödlichste Naturkatastrophe im Jahr 2015 war das Erdbeben in Nepal, dabei kamen allein 8.831 Menschen ums Leben. Die Anzahl der Naturkatastrophen lag weltweit bei 371 und damit etwa im Durchschnitt der letzten Dekade. Die Gesamtkosten der entstandenen Schäden beliefen sich mit rund 62,64 Milliarden Euro auf den drittniedrigsten Wert der letzten zehn... Weiterlesen

Wirbelsturm "Matthew": Große Zerstörung in Haiti nach Wirbelsturm– DRK weitet Hilfe aus

Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft auf Florida zusteuert, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine eingestürzte Brücke bisher nicht passierbar war. Sie wurde erst just notdürftig repariert“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in der Haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Das DRK... Weiterlesen

Rotkreuzhelfer in Haiti

Wirbelsturm "Matthew" hat in der Karibik schwere Zerstörungen verursacht

Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida. Weiterlesen

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