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Rotkreuzschwester: Einigung zum Erhalt der Schwesternschaften vom DRK

Berlin Gemeinsame Erklärung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes Dr. Rudolf Seiters zum Modell der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK):

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, verständigten sich heute auf eine Lösung zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften. Mit einer Ergänzung des DRK-Gesetzes soll geregelt werden, dass für die Gestellung von Mitgliedern einer Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz (Rotkreuzschwestern) das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mit... Weiterlesen

Südsudanesische Flüchtlinge und Mitarbeiter des Ugandischen Roten Kreuzes, die mit einer Wasserpumpe Wasser aus einem instandgesetzten Brunnen holen.

Uganda: 700.000 Flüchtlinge aus dem Südsudan in Uganda - DRK weitet Hilfe aus

Berlin Vor dem Hintergrund des immer weiter ansteigenden Zustroms von Flüchtlingen aus dem Südsudan, weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe in Uganda aus. "Mehr als 700.000 Menschen aus dem Südsudan haben inzwischen Zuflucht in Uganda gesucht, allein im Januar flüchteten 100.000 in das Nachbarland. Oftmals hungrig und erschöpft und mit kaum mehr, als sie am Leib tragen, werden sie in inzwischen völlig überlasteten Camps untergebracht. Die Versorgungslage ist angespannt, es fehlt an allem, insbesondere die Wasserversorgung ist für die vielen Menschen völlig unzureichend", sagt Krischan Makowka,... Weiterlesen

Logo des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds

Syrien: Rotes Kreuz verurteilt Angriff auf Helfer in Aleppo auf das Schärfste

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz verurteilt den Angriff auf ein Büro seiner syrischen Schwesterorganisation zur Ausgabe von Hilfsgütern in einem Stadtteil von Aleppo auf das Schärfste. Bei dem Angriff auf das Verteilzentrum waren ein Mitarbeiter des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes sowie zwei Menschen, an die gerade Hilfsgüter ausgegeben wurden, getötet worden. Mehrere weitere Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen, darunter sieben freiwillige humanitäre Helfer. „Dieser Angriff auf Helfer und bedürftige Menschen ist eine feige und verabscheuungswürdige Tat“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf... Weiterlesen

IKRK-Logo auf schwarzem Grund

Überfall: Rotes Kreuz bestürzt - sechs Helfer in Afghanistan erschossen

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz ist bestürzt über den gewaltsamen Tod von sechs Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Afghanistan. Die Gruppe aus drei Fahrern und fünf humanitären Helfern war in ihren Fahrzeugen von Bewaffneten angegriffen worden, als sie in der nordafghanischen Provinz Dschausdschan unterwegs waren. Bei dem Überfall wurden sechs IKRK-Mitarbeiter erschossen. Zwei weitere Helfer werden seither vermisst. "Diese Tat ist verabscheuungswürdig", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Weiterlesen

Logo des Deutschen Roten Lebensretters

Europäischer Tag der Notrufnummer: Schnelle Hilfe holen mit der 112 - aber nicht bei Bagatellfällen

Berlin Was ist ein Notfall? Wann hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst? Wofür ist der Giftnotruf zuständig? Wenn Menschen in Not sind, muss es schnell gehen. Das Deutsche Rote Kreuz erklärt zum Europäischen Tag des Notrufs 112 am 11. Februar, welche Nummer wann die richtige ist. Weiterlesen

Plan des mobilen Isolationskrankenhauses

DRK: Neuartiges mobiles Isolationskrankenhaus einsatzbereit

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz hat heute in Berlin ein mobiles Isolationskrankenhaus als neuen Baustein innerhalb der Katastrophenhilfe der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vorgestellt. „Den Bedarf für ein solches Krankenhaus hat uns der Ebola-Ausbruch 2014/15 in Westafrika deutlich gezeigt. Mit dieser spezialisierten klinischen Behandlungseinheit, die wir jetzt nach WHO-Standards entwickelt und realisiert haben, sollen Ausbrüche gefährlicher Infektionskrankheiten wie etwa Ebola eingedämmt werden“, sagte der zuständige Teamleiter und Bundes-Katastrophenschutz-Beauftragte des DRK,... Weiterlesen

Logo des IKRK auf schwarzem Grund

Nigeria: Rotes Kreuz trauert um 70 getötete Zivilisten und 6 getötete Helfer

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz ist tief betroffen über den Tod von rund 70 Zivilisten und 6 Helfern des Nigerianischen Roten Kreuzes durch den Beschuss eines Flüchtlingscamps in der nigerianischen Stadt Rann. Mehr als 100 weitere Menschen wurden verletzt, darunter auch 13 nigerianische Rotkreuz-Helfer, einige von ihnen schwer. "Wir sind traurig über den Verlust von 6 Rotkreuz-Helfern und mehr als 70 Zivilisten und sind zugleich bestürzt, dass ein Zwischenfall dieser Größenordnung aufgetreten ist", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "Wir sind in Gedanken bei den Verletzten und den Angehörigen der... Weiterlesen

Flüchtling im Schnee vor Camp

Griechenland: Rotes Kreuz drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge

Berlin Das Deutsche Rote Kreuz drängt auf feste Unterkünfte als langfristige Lösung für die Geflüchteten in Griechenland, die dort teilweise in Zelten leben müssen. „In den vergangenen Tagen sanken die Temperaturen in Nordgriechenland auf unter minus 15 Grad und es schneite fast im ganzen Land. Die strenge Winterkälte verschärft die ohnehin schwierige humanitäre Situation der Menschen in den Camps erheblich, insbesondere, wenn sie noch in Zelten untergebracht sind“, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters. Weiterlesen

Kinder im Schnee

DRK-Gesundheitstipps: Bei anhaltender Kälte auf Unterkühlung achten

Für die nächsten Tage sind Minusgrade angesagt, die uns in den Wintermodus zwingen, der Unterkühlungs- und Glatteisgefahr mit sich bringt. DRK-Bundesarzt Professor Peter Sefrin gibt Tipps, wie Sie sich beim Aufenthalt im Freien durch vorbeugende Maßnahmen vor diesen Gefahren schützen und im Ernstfall Erste Hilfe leisten können. Weiterlesen

DRK-Mitarbeiter in Haiti mit Hilfsbedürftigen

DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter auf Hilfe angewiesen

Berlin Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: „Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu... Weiterlesen

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