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Gesundheitsstation in Griechenland: Wie der Hilfseinsatz begann

Um in Griechenland gestrandete Flüchtlinge medizinisch zu versorgen, hat das DRK in Kooperation mit dem Finnischen Roten Kreuz im März 2016 eine mobile Gesundheitsstation entsandt. Aus dem Logistikzentrum in Berlin wurde die Nothilfe-Einheit per LKW in den Norden Griechenlands transportiert und dort wenige Tage später in Betrieb genommen. Von der Abfahrt bis zur Behandlung der ersten Patienten: Sehen Sie anhand unserer Videos, wie eine solche Hilfsoperation beginnt – mit all ihren Herausforderungen und Erfolgen.

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Für 50 € können fünf Flüchtlingsfamilien und ihre Babys je ein Hygienepaket mit Windeln und Wundcreme erhalten.

Die Abfahrt des Hilfskonvois

Nach sorgfältiger Planung des Einsatzes und dem Verladen des Materials konnte der LKW-Konvoi am 18. März von Berlin aus starten. Ein Team aus sieben Fahrerinnen und Fahrern legte rund 2.500 km zurück, um die Gesundheitsstation nach Griechenland zu bringen.

Handeln statt warten: Trotz Verzögerung des Materials hilft das Team

Leider verzögerte sich die Ankunft unserer Basisgesundheitsstation in Griechenland aufgrund von Staus und langen Wartezeiten. Doch unser Gesundheitspersonal war bereits vor Ort und anstatt auf das Material zu warten, fuhr ein Ärzteteam nach Idomeni, um das Ungarische Rote Kreuz in ihrer Gesundheitsstation bei der Versorgung der geflüchteten Menschen zu unterstützen.

Die Ankunft der Gesundheitsstation

Die DRK-Gesundheitsstation ist in Griechenland angekommen. Das Team aus 7 Fahrerinnen und Fahrern hat 2.500 km ab Berlin zurückgelegt. 44 Stunden reine Fahrtzeit haben sie bewältigt. Und 6 Tonnen Material geliefert sowie zwei Kleinbusse. Jetzt kann es daran gehen, die Gesundheitsstationen aufzubauen.

Eröffnung der Basisgesundheitsstation

Am 23. März 2016 ging die DRK-Gesundheitsstation in Griechenland offiziell in Betrieb. Am Nachmittag wurden knapp 30 Patienten medizinisch versorgt.

Eine Krankenschwester berichtet

Svenja Pistek, eine Delegiertete unseres medizinischen Teams in Griechenland berichtet vom heutigen Tag in der DRK-Gesundheitsstation in Nea Kavala.

Wichtiger Helfer: der Dolmetscher

Mehr als 50 Patienten behandeln unsere medizinischen DRK-Helfer in Nea Kavala und Cherso pro Tag. Er unterstützt sie dabei: der Dolmetscher.

Wie Handys humanitäre Arbeit erleichtern

Ein kleines Gerät bringt große Vorteile: Wie ein Handy mit spezieller Software humanitäre Hilfe erleichtern kann - das erklärt eine unserer Delegierten in Griechenland.

Überblick: medizinische Flüchtlingshilfe in Griechenland

Aufbau und Betrieb der Basisgesundheitsstation im Rahmen der DRK-Flüchtlingshilfe in Nordgriechenland: Dieses Video gibt einen Überblick über die Arbeit des DRK in Griechenland und über die Herausforderungen, mit denen die medizinischen Helfer zu tun haben.

 

 


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