buehnenbild_Nepal_Erdbeben-2.jpg Palani Mohan: Mail@palanimohan.com

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Nepal: Überlebenshilfe nach dem Erdbeben und Planung für den Wiederaufbau

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Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal laufen beim DRK die Anstrengungen für den Wiederaufbau weiter. Gemeinsam mit dem Belgischen und Niederländischen Roten Kreuz plant das DRK den Bau von Unterkünften, Wasser- und Sanitärversorgung und die Instandsetzung von Gesundheitsstationen. Gleich nach dem Beben gingen mehrere Hilfsflüge des DRK nach Nepal und DRK-Mitarbeiter waren und sind im Einsatzgebiet.

Unser aktueller Flyer "DRK-Einsatz: Nepal - Hilfe nach dem Erdbeben" zeigt übersichtlich, was bisher in Nepal erreicht wurde und was wir weiterhin als Aufbauhilfe planen.

  • Wiederaufbau in Gorkha

    Mit am stärksten vom Beben getroffen wurde der Distrikt Gorkha im Zentralhimalaya direkt an der chinesischen Grenze. Zusammen mit dem Belgischen Roten Kreuz (Flandern) und dem Niederländischen Roten Kreuz entsteht hier ein integriertes Projekt mit dem Komponenten Wohnungsbau, Wasser und Hygiene, Gesundheit und einkommensschaffende Maßnahmen.

    Ziel ist u.a. der möglichst erdbebensichere Wiederaufbau von 700 Häusern. Wir schulen Rotkreuz-Helfer, Handwerker und die Bewohner in erdbebenresistenten Hausbautechniken. Wir erfassen Schäden und ermitteln den Bedarf, um dort zu helfen, wo die Not am größten ist. Wir unterstützen die lokalen Behörden bei Planung, Entwicklung und Umsetzung der Wiederaufbaumaßnahmen.

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    Jede noch so kleine Spende hilft dem DRK für die Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

  • Medizinische Versorgung in der Basisgesundheitsstation

    Von Mitte Juni bis Ende September 2015 war das DRK zusammen mit dem Französischen und dem Finnischen Roten Kreuz im Distrikt Dolakha tätig. Das DRK betrieb zusammen mit seinen internationalen Partnern und dem Nepalesischen Roten Kreuz in der Stadt Singati eine Basisgesundheitsstation. Pro Tag wurden rund 70 Patienten aus den umliegenden Dörfern versorgt. Insgesamt haben 5.784 Menschen notwendige Operationen und Behandlungen erhalten und es wurden 19 Kinder dort geboren. Zusammen schafften dies acht medizinische Fachkräfte mit 28 lokalen Mitarbeitern.

    Sehen Sie hier den Tagesthemenbericht über unsere Basisgesundheitsstation in Singati vom 30.07.2015 und das DRK-Video aus der Basisgesundheitsstation

  • Hilfsflüge des DRK

    Bereits drei Hilfsflüge mit insgesamt 105 Tonnen lebensnotwendiger Güter schickte das DRK nach Nepal. Die Versorgungslage ist in Nepal vielerorts weiter erschwert, besonders durch Erdrutsche nach dem Beben vom 12.05.2015. Als einer der ersten internationalen Hilfsflüge traf bereits am 29.04.2015 eine Maschine des DRK in Kathmandu mit 43,4 Tonnen ein, darin 2.500 Decken, 250 Zelte, je 1.000 Küchen- und Hygienesets und 5.400 Wasserkanister. Danach lieferten wir viele weitere Tonnen Hilfsgüter nach Nepal. Der Flug von Berlin war eine in dieser Form erstmalige Kooperation mit dem Siemens-Konzern und unterstützt durch eine Spendensammlung der Siemens-Belegschaft. Neben den vielen Hilfsgütern aus Deutschland, die durch das Nepalesische Rote Kreuz verteilt wurden, konnte das DRK über 200 Familienzelte in die schwer erreichbare Bergregion von Solukhumbu ausliefern.

  • Beeindruckende Hilfe nach den schweren Erdbeben

    Am 25.04. und 12.05.2015 wurde Nepal von zwei schweren Erdbeben erschüttert. Mehr als 5,6 Millionen Menschen sind betroffen, es gab 8856 Tote und viele Verletzte, mehr als 800.000 Häuser wurden teilweise oder ganz zerstört. Das kleine Land am Himalaya benötigt immer noch dringend unsere Hilfe, denn es fehlt den Überlebenden weiter an medizinischer Versorgung, sauberem Trinkwasser und Unterkünften. Die Hilfe durch die internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist beeindruckend. Insgesamt sind neben den ca. 8.000 einheimischen Freiwilligen etwa 300 Rotkreuzmitarbeiter aus über 30 nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften im Einsatz. Es wurden bisher mehr als 200.000 Menschen mit finanziellen Überbrückungshilfen bedacht. Mehr als 290.000 Menschen erhielten Notunterkünfte, und es wurden bisher mehr als 90.000 Menschen medizinisch versorgt.

    Weitere Infos:


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