buehnenbild_hilfslogistik_lucy_keating_ifrc.jpg Lucy Keating / IFRC

Struktur und Übersicht in Krisensituationen

Bei Krisen und Katastrophen wissen die Helfer beim Deutschen Roten Kreuz sehr genau, was zu tun ist. Ihre Erfahrung, ihre Vernetzung und eine gute Hilfslogistik sorgen dafür, dass das DRK umgehend einsatzbereit und je nach Einsatzbedingungen rasch vor Ort sein kann.

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Ihre Spende hilft!

Für 50 € können fünf Flüchtlingsfamilien und ihre Babys je ein Hygienepaket mit Windeln und Wundcreme erhalten.

Im Ernstfall gilt es, schnell zu reagieren. Sehr schnell sogar. Denn es zählt jede Minute. Ein Teil dieser Schnelligkeit entsteht durch eingespielte Prozesse, eine funktionierende logistische Infrastruktur sowie vorbereitete Einsatzmodule, die schnell aktiviert und umgesetzt werden können. Aufgrund jahrelanger Erfahrung und mit der Unterstützung von Partnern und Spendern ist es dem DRK gelungen, die Expertise und das Material vorzuhalten, die es benötigt, um umgehend am Ort des Geschehens zu sein und dort effizient für die Menschen agieren zu können. Dies geschieht immer in enger Abstimmung und zur Unterstützung der lokalen Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft.

Für den Flug auf dem Sprung - die technischen Einheiten des DRK

Das Rote Kreuz verfügt nicht über eine eigene Flugzeugflotte, sondern wendet sich im Bedarfsfall an erfahrene Charterspezialisten oder Spediteure. Aus einem großen Pool wird der für den Einsatz am besten geeignete Flugzeugtyp ausgewählt. Dafür müssen zunächst die zu transportierenden Güter exakt bestimmt werden nach Gewicht, Volumen und die Zahl der Einzelteile. Aber auch zur See oder mit dem LKW werden Güter in die Einsatzorte gebracht. Dabei wird grundsätzlich immer lokal oder regional beschafft, um Kosten gering zu halten und dem Bedarf am ehesten zu entsprechen.

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