Internationale Nothilfe nach Taifun Rai auf den Philippinen

Am 16. Dezember traf Taifun „Rai“ (örtlich „Odette” genannt) auf den Südosten der Philippinen und verursachte auf seinem dreitägigen Weg durch das Land schwere Schäden. Der heftigste Wirbelsturm in diesem Jahr, mit Windstärken von bis zu 195km/h, Starkregen und Überschwemmungen, zwang über 459.000 Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Nach Angaben der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) wurden unzählige Gebäude beschädigt und Ernten zerstört. Auch die Wasserversorgung sowie Strom- und Kommunikationsnetze wurden stark beeinträchtigt.

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