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DRK warnt: Weiteren Ausbruch von Ebola unbedingt verhindern

Der jüngste Ebola-Ausbruch im Kongo ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) beendet. Nach Einschätzung des DRK hat sich der frühe Einsatz von internationalen Helfern bewährt, die mit Tausenden von Freiwilligen des Kongolesischen Roten Kreuzes die Bevölkerung über die lebensgefährliche Krankheit aufklärten. „Wir freuen uns sehr darüber, dass der mittlerweile neunte Ebola-Ausbruch im Kongo so schnell eingegrenzt werden konnte und beendet ist, dürfen uns aber nicht auf dem Erfolg ausruhen. Wir müssen alles tun, künftigen Ebola-Epidemien vorzubeugen und lokale Gesundheitssysteme zu stärken“, sagt Christian Hörl, stellvertretender Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK, das drei Helferinnen in den Kongo entsandt hatte.

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