DRK: Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza und Israel ist essenziell

Gemeinsam mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ruft auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) dringend zur Deeskalation der derzeitigen gewaltsamen Auseinandersetzungen in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten auf. „Der Konflikt im Nahen Osten hat innerhalb kürzester Zeit eine neue, ungesehene Intensität erreicht. Die gegenseitigen Angriffe verursachen auf beiden Seiten vor allem großes Leid in der Zivilbevölkerung, zu den Opfern zählen inzwischen zahlreiche Kinder. Gerade in einer solchen aufgeheizten Lage gebietet es das humanitäre Völkerrecht, zivile Infrastruktur zu schützen und humanitären Helferinnen und Helfern den ungehinderten und sicheren Zugang zu Verletzten, Verwundeten und Menschen ohne Obdach zu gewähren, um diese zu versorgen und Leben zu retten. Anhaltende Bombardierungen und Raketenbeschüsse hindern humanitäre Akteure momentan jedoch immer wieder daran, zuverlässig diese akut benötigte Hilfe zu leisten“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

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