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Unsere Kooperation mit Hansaplast

Das Rote Kreuz als führender Anbieter von Erste Hilfe-Kursen und Hansaplast als internationaler Experte im Bereich der Wundversorgung setzen sich gemeinsam dafür ein, dass möglichst viele Menschen Erste Hilfe-Kenntnisse erlangen und im Alltag anwenden können. Im Fokus stehen dabei Kinder, die möglichst früh an das Thema Erste Hilfe herangeführt werden sollen, um so die Motivation und Fähigkeiten zum Helfen im Ernstfall zu fördern.

Gemeinsam engagiert für lebenslange Erste-Hilfe-Kompetenz

Viele Menschen fühlen sich überfordert, wenn sie in die Situation kommen, Erste Hilfe leisten zu müssen. Gleichzeitig passieren die meisten Unfälle im eigenen Haushalt. Seit 2014 setzt sich das Hamburger Unternehmen Beiersdorf mit seiner Marke Hansaplast daher gemeinsam mit dem DRK dafür ein, Familien mit Kindern in die Lage zu versetzen, Gefahrenquellen auszuschalten und einander wirkungsvoll helfen zu können. Damit soll das Risiko minimiert werden, dass alltägliche Gefahren zu großen Problemen führen.

„Mangelhafte Erste Hilfe-Kenntnisse sind in vielen Ländern der Welt ein ernstzunehmendes Problem. Mit dem Roten Kreuz als kompetentem Kooperationspartner will Hansaplast diese Situation verbessern und auf die Bedeutung von Erste Hilfe-Kenntnissen hinweisen.“, sagt Jennie Bengelsdorf, Marketing Manager bei Beiersdorf Health Care.

Hansaplast stellt finanzielle Mittel für Erste Hilfe-Projekte des DRK zur Verfügung und unterstützt die Initiative des Jugendrotkreuzes, Kinder möglichst früh zu „Juniorhelfern“ auszubilden. Denn: Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein. Im Rahmen der Kooperation sollen bundesweit 50.000 Juniorhelfer in ihrem Grundschul-Unterricht mit Erste Hilfe-Themen vertraut gemacht werden. Die Schüler sollen kindgerecht mit dem Thema vertraut gemacht werden, damit sie im Ernstfall Ruhe bewahren und wissen, was zu tun ist.

„Wir freuen uns sehr, mit Hansaplast einen so engagierten Partner an unserer Seite zu haben. Unser beider Wunsch ist eine längerfristige Zusammenarbeit – wir sind daher stolz und froh, dass wir uns auf eine Fortsetzung in den Jahren 2018-2020 verständigen konnten“, sagt DRK-Vorstand Christian Reuter.

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