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DRK: Monsun verschärft Lage der Flüchtlinge in Bangladesch dramatisch

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer weiteren Zuspitzung der humanitären Lage in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch durch den beginnenden Monsun. Mehr als 898.000 Menschen sind inzwischen aus Myanmar vor Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar ist die Situation der Flüchtlinge schon jetzt extrem schwierig, die Versorgung von fast einer Million Menschen ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Sie leben in Hütten aus Bambus und Planen. Nach der Vertreibung droht ihnen nun die nächste Katastrophe: Der Monsun wird Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Stürme bringen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. "Unsere Helfer versuchen so gut es geht Vorkehrungen zu treffen, um in der Monsunzeit die nötige humanitäre Hilfe zu leisten", fügt er hinzu.

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