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Kolumbien: Hilfe des DRK nach dem Erdrutsch in Mocoa geht weiter

In Mocoa, der Haupstadt der südkolumbianischen Provinz Putumayo, hatte in der Nacht des 31. März 2017 eine durch extreme Regenfälle ausgelöste Schlamm- und Steinlawine 332 Menschen getötet und Hunderte Häuser zerstört. Fast 17.000 Menschen waren direkt von der Katastrophe betroffen. Das Kolumbianische Rote Kreuz hatte schon kurz nach dem Unglück rund 100 Helfer in die Region geschickt. Sofort konnte auch das DRK mit einer Medikamentenlieferung helfen. Mit finanzieller Hilfe des Auswärtigen Amtes gehen die Nothilfeaktivitäten auch aktuell weiter.

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