S. Buchegger / DRK
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Interkulturelle Öffnung im DRK

Das DRK-Präsidium hat die Interkulturelle Öffnung im DRK auch für die Amtsperiode bis einschließlich 2017 für eine seiner Schwerpunktaufgaben erklärt.

Der DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters beschreibt die "Interkulturelle Öffnung" als "einen selbstverantworteten, systematischen und zielgerichteten Entwicklungsprozess". Dieser hat das Ziel, die Bedingungen für eine umfassende und gleichberechtigte Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund in allen Bereichen des DRK zu erreichen. "Das setzt die Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt als Ressource für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt voraus. Und das Verständnis, dass Menschen mit Migrationshintergrund eine gleichberechtigte Rolle spielen müssen: als Klienten oder Kunden, als Mitarbeitende und Führungskräfte, als Bürger, als Menschen und als Träger von Menschenrechten."

Lesen Sie mehr zu den Grundlagen und Beschlüssen.

Gute Praxisbeispiele und weitere verbandsinterne Informationen finden Sie auf der verbandsinternen Seite DRK-Intern.

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