

Bereits während der ersten Jahre der NS-Herrschaft hatten die Schwesternschaften des Roten Kreuzes an Selbständigkeit und Einfluss verloren.
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden sie endgültig instrumentalisiert und zu einem notwendigen Bestandteil der Kriegsmaschinerie. An allen Fronten hatten sie massenhaft verwundete und kranke Soldaten zu pflegen, häufig unter schwierigen Bedingungen. Anfangs wurden dafür vornehmlich voll ausgebildete Schwestern herangezogen, bald jedoch auch eilig angelernte Hilfskräfte. Über diese zehntausende von Schicksalen ist noch immer nicht genügend bekannt geworden.
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