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		<title>Aktuelle Meldungen zur weltweiten Rotkreuzarbeit</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen zur weltweiten Rotkreuzarbeit</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>IKRK Syrien: Solange wir gebraucht werden, arbeiten wir weiter </title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6991-ikrk-syrien-solange-wir-gebraucht-werden-arbeiten-wir-weiter.html?no_cache=1</link>
			<description>Zurück von ihrem Besuch in Syrien äußert sich die Leiterin der Operationen für den Nahen Osten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Zurück von ihrem Besuch in Syrien äußert sich die Leiterin der Operationen für den Nahen Osten im Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), Béatrice Mégevand-Roggo, zur humanitären Lage in dem von Gewalt geplagten Land. Im Interview gibt sie Einblick in die Arbeit, die das Rote Kreuz und der Syrische Arabische Rote Halbmond vor Ort leisten, um den betroffenen Menschen zu helfen. </p>
<p><strong>Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung aus humanitärer Sicht?</strong></p>
<p>Seit Beginn der Bürgerunruhen habe ich die Situation in Syrien sehr genau verfolgt und das Land und die von Gewalt betroffenen Regionen mehrere Male besucht.</p>
<p>Vor ungefähr zwei Wochen hielt ich mich zum zweiten Mal in Homs auf. Nichts erinnert mehr an den Ort, den ich noch vor einigen Monaten vorfand. Die Stadt trägt tiefe Narben heftiger Kämpfe, und die Angst ist überall spürbar. Viele Einwohner brauchen dringend Hilfe. In unseren Erkundungen verlassen wir uns ausschließlich auf Quellen aus erster Hand, deshalb versuchen wir mit so vielen Menschen wie möglich zu sprechen – Ärzten, Krankenschwestern, unseren Kollegen vom Syrischen Roten Halbmond, den Behörden und ganz normalen Bürgern auf der Straße. Einer der Leute, mit denen ich sprach, sagte mir: „Wir wollen kein Essen, wir wollen Schutz, vor dem was, hier passiert!“ </p>
<p>In den vergangenen elf Monaten wurden Tausende verletzt oder getötet, unter ihnen auch Mitglieder der Armee und der Sicherheitskräfte. Die jüngsten Bombenanschläge in Damaskus haben den Leuten vor Augen geführt, dass die Gewalt sie direkt treffen kann. Die Situation ändert sich stetig, die Leute geben die Hoffnung nicht auf, dass die Unruhen eines Tages enden werden und sie zum normalen Leben zurückkehren können. Noch hat die Gewalt nicht das ganze Land in Mitleidenschaft gezogen. In den betroffenen Regionen aber wächst der Bedarf an humanitärer Hilfe.</p>
<p>Besorgnis erregend bleibt die wirtschaftliche Situation zumal sie direkten Einfluss auf das Leben vieler Menschen hat.</p>
<p><strong>Haben sich Ihre Prioritäten verändert?</strong></p>
<p>Wenn die tägliche Gewalt eines zeigt, dann die Tatsache, dass wir unsere Prioritäten schon immer richtig gesetzt haben. Unsere Hauptsorge jedoch bleibt, dass die  medizinischeVersorgung und das dazugehörige Personals, insbesondere der Syrischen Rothalbmondgesellschaft, nicht ausreichend  respektiert werden..</p>
<p>Wir sind immer noch geschockt über den Tod von Dr. Abd-al-Razzaq Jbeiro, Generalsekretär und Leiter der Syrischen Rothalbmondgesellschaft in Idlib. Er wurde am 25. Januar bei einem Zwischenfall getötet, der eine schwerwiegende Missachtung des Rotkreuz/Rothalbmond-Zeichens darstellt: der einzige Zweck der mit einem Roten Kreuz oder Roten Halbmond ausgestatteten Fahrzeuge, Einrichtungen und Freiwilligen beteht darin, das Leben von Verwundeten und Kranken zu retten. Ihre Arbeit muss respektiert werden und ihr Zugang zu Menschen in Not muss unbeschränkt sein. Das Emblem darf unter keinen Umständen missbraucht werden. Andernfalls kann die Rothalbmondgesellschaft ihre humanitären Aufgaben nicht ausüben. Wie können wir von Menschen erwarten, dass sie einen von Natur aus stressigen und gefährlichen Job machen, wenn wir sie nicht davon überzeugen können, dass die unterschiedlichen Parteien sie unterstützen und ihr Schutzzeichen respektieren?</p>
<p>Einen anderen Schwerpunkt legt das IKRK auf Gefangenen-Besuche in Syrien. Wir stellen sicher, dass die Menschen davon erfahren, wo ihr Sohn, Bruder, Vater oder Ehemann ist. Wir wissen nicht, wie viele Menschen festgehalten werden. </p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt führen wir keine Besuche aus, da wir noch in Abstimmungsprozessen mit den syrischen Behörden sind. Besuche sind zwecklos, solange wir uns nicht ein genaues Bild von der Situation der Inhaftierten machen können. Ganz klar - das kann nur passieren, wenn wir die Erlaubnis bekommen, gemäß unseren Standards zu agieren - übrigens die gleichen standardisierten Abläufe, die in mehr als 80 Länder der Welt bei Gefängnisbesuchen zur Anwendung kommen.</p>
<p><strong>Beeinträchtigt die Gewalt in Syrien ihre Einsatzmöglichkeiten?</strong></p>
<p>Ohne Zweifel haben die wiederholten Zwischenfälle gegen Freiwillige des Roten Halbmonds dazu geführt, dass wir unsere eigenen Operationen unter Sicherheitsaspekten genau abwägen. Das betrifft Zeit und Häufigkeit der Besuche des IKRK in den betroffenen Regionen, zu einer Zeit, in der die Menschen dringend Hilfe benötigen. Wir müssen einen Mittelweg finden zwischen den sehr akuten Nöten und den häufig übermäßigen Risiken der Menschen, die humanitäre Arbeit leisten. Wir werden einfach unser Bestes tun müssen. </p>
<h2><a href="spenden/online-spenden.html?no_cache=1" target="_self" class="internal-link" >Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Unterstützung der Flüchtlinge</a></h2>
<p>Spendenkonto: 41 41 41 <br />Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: <strong>Flüchtlingshilfe </strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niger: DRK besorgt über Lage der Flüchtlinge </title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6982-niger-drk-besorgt-a14ber-lage-der-fla14chtlinge.html?no_cache=1</link>
			<description>7. Februar 2012   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERIN Über 10.000 Menschen aus Mali haben nach Angaben des Roten Kreuzes vor militärischen Auseinandersetzungen Zuflucht in Niger gesucht. Die Menschen haben spontane und einfache Lager nördlich der Hauptstadt Niamey errichtet. In Niger leiden zur Zeit über fünf Millionen Menschen an Lebensmittelknappheit auf Grund von ausgebliebenen Ernten. Die Region Tillabéri, in der die Flüchtlinge aus Mali sich aufhalten, ist am härtesten davon getroffen.<br /><br />„Manche Flüchtlinge haben Unterkunft in den Dörfern gefunden“, sagt Jürg Eglin, Leiter der Regionaldelegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) für Mali und Niger. „Aber die lokalen Kapazitäten, Flüchtlinge aufzunehmen, waren schnell erschöpft. Deshalb haben viele Familien einfache Unterkünfte außerhalb der Dörfer errichtet, darunter viele Frauen und Kinder. Die Unterkünfte sind einfach, es fehlt an Wasser und Lebensmitteln.“<br /><br />Das Rote Kreuz bereitet die Versorgung der Flüchtlinge mit dem Notwendigsten vor: Lebensmittel, Decken, Plastikplanen, Schlafmatten, Kochausrüstung und Hygieneartikel.<br /><br />Außerdem wird die Wasserversorgung verbessert, da die Menschen Trinkwasser und Waschmöglichkeiten benötigen. <br /><br />Auch die Bundesregierung hat heute ihre Hilfe für die Hungernden in Westafrika intensiviert und 12 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.<br /><br />Im gesamten Westafrika sind zur Zeit über zehn Millionen Menschen von einer Hungersnot betroffen. Das Deutsche Rote Kreuz hat am 3. Februar einen Spendenaufruf für die Betroffenen gestartet und bittet weiter dringend um Spenden.<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41 <br />Bank für Sozialwirtschaft <br />BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: Westafrika<br />Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westafrika: DRK startet Spendenaufruf für Hungernde </title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6980-westafrika-drk-startet-spendenaufruf-fa14r-hungernde.html?no_cache=1</link>
			<description>2. Februar 2012, 03/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN Das Deutsche Rote Kreuz hat heute einen Spendenaufruf für die Hungerleidenden in der westafrikanische Sahel-Zone gestartet. Millionen Menschen mangelt es an Lebensmitteln auf Grund von knappen Ernten. <br /><br />Eine gezielte Nothilfeoperation des Roten Kreuzes ist im vollen Gange. 350.000 der am schwersten betroffenen Menschen in Niger soll mit Nahrungsmitteln, Wasser, Bargeld und entlohnter Arbeit geholfen werden. Insgesamt 3,1 Millionen Euro werden für diese Hilfsmaßnahmen notwendig sein.<br /><br />70.000 Menschen erhalten durch die Nothilfe Nahrungsmittel, die vom Welternährungsprogramm zur Verfügung gestellt und von Freiwilligen des Roten Kreuzes verteilt werden. Für Bauern in ländlichen Gebieten werden Freiwillige zudem 5.000 Tonnen Futtermittel für Vieh verteilen. In 50 Dörfern werden Saatgut-Banken errichtet.<br /><br />Kinder unter fünf Jahren sind besonderes gefährdet. Neben Noternährungszentren für die Schwächsten wird das Rote Kreuz Zusatznahrung&nbsp; für Mütter und Schwangere auf dem Land zur Verfügung stellen.<br /><br />In Niger leiden zur Zeit 40 bis 50 Prozent der ländlichen Bevölkerung an Unterernährung. In einer einzigen Woche wurden über 3.000 schwer unterernährte Kinder an Noternährungszentren vermittelt. Nahezu 300.000 Kinder mit akuter Unterernährung wurden 2011 in Noternährungszentren eingeliefert.<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Spenden für die Notleidenden in Niger und die angrenzenden westafrikanischen Länder.<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41 <br />Bank für Sozialwirtschaft <br />BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: Westafrika<br />Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westafrika: Ländern der Sahelzone droht Hungerkatastrophe </title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6978-westafrika-landern-der-sahelzone-droht-hungerkatastrophe.html?no_cache=1</link>
			<description>Mehr als 11 Millionen Menschen in Niger, Tschad, Mali, Mauretanien, Burkina Faso und einigen Teilen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Mehr als 11 Millionen Menschen in Niger, Tschad, Mali, Mauretanien, Burkina Faso und einigen Teilen des Senegal sind von einer schweren Nahrungsmittelknappheit betroffen. Schwankende Niederschläge, Dürren und Insektenbefall haben zu schlechten Ernten geführt. Den Menschen in der Sahelzone droht vielfach Hunger und Unterernährung. </p>
<p>&quot;In einigen ländlichen Gebieten haben wir bereits eine Krise. Wir müssen jetzt handeln, bevor sich die Situation so verschlechtert, wie wir es am Horn von Afrika schon gesehen haben&quot;, sagte Mohamed Ould Raby, Generalsekretär des Mauretanischen Roten Halbmonds. Allein in  Niger sind 40% bis 50% der Menschen schon jetzt akut unterernährt. </p>
<p>Mangelernährung ist in der Sahelzone generell ein großes Problem, besonders Kinder unter fünf Jahren sind betroffen. Mehr als eine Million Kinder unter fünf Jahren werden wahrscheinlich bis April an akuter, schwerer Unterernährung leiden. Allein ein Drittel dieser Kinder lebt in Niger. </p>
<p>Nicht nur wetterbedingte Faktoren tragen zu dieser Katastrophe bei. Lebensmittel- und Benzinpreise sind stark gestiegen. Im Dezember 2011 lag der Preis für Mais in der Sahelzone 60% bis 85% über dem Fünfjahres-Durchschnitt. Auch der Futtermangel für das Vieh gefährdet die Lebensgrundlage von vielen Familien, die auf ihre Herden angewiesen sind. Liefern diese doch das Einkommen.  </p>
<h2>Internationale Rotkreuz-Hilfe </h2>
<p>Das Rote Kreuz unterstützt seine Schwestergesellschaften in Burkina Faso, Mali, Senegal, Tschad, Mauretanien und Niger mit Spenden, um die Hunger leidenden Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen.  Das Rote Kreuz bittet jetzt um Hilfe, bevor die Katastrophe im April ihren Höhepunkt erlebt. </p>
<p>Jede Spende und Zuwendung hilft. Schon ein Dollar kann ein Kind mit der nötigen Vorsorge vor einer Unterernährung bewahren, berechnete die UNO. Wie wichtig diese Vorsorge ist, zeigen die Kosten von 80 Dollar pro Tag für die Behandlung eines bereits unterernährten Kindes.  </p>
<p>Mit einer ausreichenden Finanzierung kann das Rote Kreuz Futter für Vieh, Saatgut und Werkzeuge für die Landwirte anschaffen, die Bewässerung von Äckern  gewährleisten und Kliniken einrichten, in denen Familien ihre Kinder behandeln lassen können, bevor sie stark unterernährt sind. </p>
<p> Die Zeit, eine weitere schwere Krise zu verhindern, ist begrenzt. Es ist unsere humanitäre Aufgabe jetzt zu handeln, um das unnötige Leiden von Millionen zu verhindern. Die Länder in der Sahelzone - Mauretanien, Niger, Mali, Burkina Faso, Senegal und Tschad - benötigen in den kommenden Monaten dringend Hilfe.  </p>
<h2><a href="spenden/online-spenden.html?no_cache=1" target="_self" class="internal-link" >Mit Ihrer Spende kann das Rote Kreuz eine neue Hungerkatastrophe in Afrika verhindern!</a></h2>
<p>Spendenkonto: 41 41 41  <br />Bank für Sozialwirtschaft  BLZ: 370 205 00 <br />Stichwort: <strong>Westafrika </strong></p>
<p><a href="spenden/online-spenden.html?no_cache=1" target="_self" class="internal-link" >Gleich online spenden!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Kommission unterstützt DRK-Projekt in Peru</title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6971-europaische-kommission-untersta14tzt-drk-projekt-in-peru.html?no_cache=1</link>
			<description>In dem Projekt in der Provinz Ucayali geht es um die Leistung humanitärer Hilfe und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">In dem Projekt in der Provinz Ucayali geht es um die Leistung humanitärer Hilfe und die Wiederherstellung der grundlegenden Lebensbedingungen von 2.500 Menschen. Sie leben in den Gemeinden im oberen Flusslauf des Ucayali und sind von den Auswirkungen der schweren Fluten im Jahr 2011 betroffen.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, in Zusammenarbeit mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der italienischen Nichtregierungs-Organisation COOPI die Lebensgrundlage, sowie die Nahrungsmittel-Situation der in der betroffenen Region ansässigen Familien wiederherzustellen und zu verbessern. Dazu werden Hygiene- und Haushalts-Sets sowie Lebensmittelpakete, Saatgut und Hühner verteilt. </p>
<p> Darüber hinaus erhalten die Betroffenen Menschen technische und materielle Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer Häuser. Auch die Sensibilisierung der Bevölkerung und Schulungen zum Umgang mit zukünftigen Naturkatastrophen sind Bestandteile des Projektes. </p>
<p>Das Projekt läuft bis zum 31.03.2012 und hat ein Volumen von 230.000 Euro. Davon werden 200.000 von der <a href="http://ec.europa.eu/echo/index_en.htm" target="_self" class="external-link-new-window" >Europäischen Kommission für humanitäre Hilfe  (ECHO</a>) gestellt. Das DRK arbeitet zusammen mit der <a href="http://www.fao.org/" target="_self" class="external-link-new-window" >FAO </a>und <a href="http://www.coopi.org/it/home/" target="_self" class="external-link-new-window" >COOPI</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Südsudan: Zehntausende Vertriebene nach blutigen Auseinandersetzungen in Jonglei</title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6964-sa14dsudan-zehntausende-vertriebene-nach-blutigen-auseinandersetzungen-in-jonglei.html?no_cache=1</link>
			<description>Das neue Jahr hat im Südsudan mit den schlimmsten kriegerischen Auseinandersetzungen seit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Das neue Jahr hat im Südsudan mit den schlimmsten kriegerischen Auseinandersetzungen seit der Staatsgründung im Juli 2011 begonnen: Krieger der Lou Nuer, ein Nomadenvolk, haben nahe der Stadt Pibor im Bundesstat Jonglei Rache am Stamm der Murle genommen. Auf der Flucht vor den Kämpfen haben Zehntausende Menschen ihre Heimat verlassen. Die Südsudanesische Regierung hat den Notstand ausgerufen. Ute Velten, DRK-Delegierte im Südsudan, berichtet über die Situation vor Ort und die Rotkreuz-Hilfe.</p>
<p>„Die Stadt Lekongole soll vollkommen niedergebrannt sein“, sagt Ute Velten. „Etwa 20.000 Menschen konnten fliehen, insgesamt sind schätzungsweise 90.000 Menschen aus Pibor und Lekongole auf der Flucht. Viele Menschen, besonders Frauen und Kinder, haben dabei ihr Leben verloren, weil sie nicht schnell genug vorangekommen sind.“<br /><br />Den Flüchtlingen fehlt es an allem. „Besonders wichtig ist es jetzt, die Menschen mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln zu versorgen und Verletzte medizinisch zu behandeln“, betont Ute Velten. Weil es kaum Straßen gibt und das Gebiet um Pibor schlecht zugänglich ist, müssen Hilfsgüter eingeflogen oder langwierig durch den Busch transportiert werden. Das übernimmt vor allem die UN. Das Südsudanesische Rote Kreuz hilft bei der Registrierung der Flüchtlinge.</p>
<h2>Medizinische Rotkreuz-Hilfe und Familienzusammenführung</h2>
<p>„Im Krankenhaus der Stadt Juba werden mehr als 100&nbsp; Patienten behandelt“. „Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat das Krankenhaus mit Medikamenten und Verbandsmaterial ausgestattet. Zudem hat das Südsudanesische Rote Kreuz Decken, Moskitonetze und andere Hilfsgüter bereitgestellt”, sagt Ute Velten. „Auch im nördlichen Malakal werden vom Roten Kreuz Verletzte behandelt.“<br /><br />Neben der medizinischen Versorgung kümmert sich das Rote Kreuz darum, durch die Kämpfe auseinander gerissene Familien wieder zu vereinen. So hilft es beispielweise Kindern, die ihre Eltern verloren haben.</p>
<h2>Spannungen im ganzen Land</h2>
<p>Der Angriff ist der Höhepunkt eines langwährenden Konflikts. Zuletzt hatten die Murle den Stamm der Lou Nuer im Sommer 2011 angegriffen und ihnen mehr als 38.000 Rinder gestohlen. „Viehdiebstahl, Plünderungen und Brandschatzung sind im Südsudan nicht ungewöhnlich“, erklärt die DRK-Delegierte Ute Velten. „Wenn die Regenzeit vorüber ist, ziehen die Nomaden auf der Suche nach Weideflächen durch das Land und stehlen sich gegenseitig Vieh, um einander ihre Stärke zu zeigen. Durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg im Sudan sind nach der Teilung des Landes immer noch sehr viele Waffen im Land. Ferner leidet der größte Teil der Bevölkerung an extremer Armut und Hunger. Das verschärft die Konflikte.“ <br /><br />Um die Not der Bevölkerung zu lindern, unterstützt das DRK Projekte zur Lebensmittelsicherung im Südsudan. So wird die Trinkwasserversorgung durch die Reparatur und den Neubau von Brunnen verbessert und die Menschen lernen moderne Anbaumethoden, die für eine ertragreichere Ernte sorgen sollen. Zudem unterstützt das DRK den Aufbau von Gesundheitszentren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Ein sinnvoller Wiederaufbau braucht Geduld</title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6956-haiti-ein-sinnvoller-wiederaufbau-braucht-geduld.html?no_cache=1</link>
			<description>3.000 Unterkünfte, eine Blutbank, drei wiedererrichtete Schul- bzw. Universitätsgebäude, 872...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">3.000 Unterkünfte, eine Blutbank, drei wiedererrichtete Schul- bzw. Universitätsgebäude, 872 Latrinen, sechs Brunnen und ein Waschplatz: Zahlen, die einen großen Teil der Wiederaufbauarbeit des Deutschen Roten Kreuzes in Haiti widerspiegeln. In den vergangenen zwei Jahren hat das DRK zahlreiches erreicht, doch es ist noch viel zu tun. Um die enormen Schäden der Katastrophe vom 12. Januar 2010 zu beseitigen, braucht es viel Geduld und eine langfristig angelegte Strategie, denn von der Planung über die Materialbeschaffung bis hin zur Ausführung gibt es zahlreiche Herausforderungen.</p>
<h2>Eine gute Planung ist das A und O</h2>
<p>Einige Projekte hat das DRK direkt nach dem Erdbeben als Sofortmaßnahme begonnen und dann weiterentwickelt – etwa die Unterstützung des Mutter-Kind-Krankenhauses in Carrefour mit fachlichem Know-How und Ausrüstung oder die Wasserversorgungsprogramme. Doch die Weiterentwicklung und die Planung zusätzlicher Hilfe müssen gut durchdacht sein. Wo ist es sinnvoll neue Unterkünfte zu bauen? Haben die Menschen dort eine Chance, sich eine neue Lebensgrundlage zu schaffen? Oder wo müssen noch Landrechte geklärt werden? Bevor die Maßnahmen beginnen können, bedarf es guter Vorbereitung – vom Grundbucheintrag bis zu Baugenehmigung.</p>
<p>Alle Maßnahmen stimmt das DRK eng mit dem Haitianischen Roten Kreuz, den staatlichen Behörden und anderen Hilfsorganisationen ab. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Doppelfinanzierungen oder die Fehlleitung von Geldern zu vermeiden, doch es ist ein ebenso langwieriger Prozess: Nach dem Beben sind viele Behörden überlastet gewesen– zu viele Menschen waren betroffen, auch zahlreiche Beamte hatten ihr Leben verloren. Hinzu kommt, dass es in Haiti schon vor der Katastrophe an vielen Stellen an Infrastruktur und staatlichen Strukturen gemangelt hatte. Ein Zustand, der durch das Beben verstärkt wurde. So benötigt etwa der Aufbau einer Blutbank – ein Plan, der auch in Deutschland geraume Zeit in Anspruch nehmen würde – in Haiti umso mehr Geduld.</p>
<h2>Material- und Fachkräftemangel</h2>
<p>Für den Wiederaufbau bedarf es zahlreicher Rohstoffe und Materialien. Nicht alle sind in Haiti ausreichend vorhanden. Beispielweise sind Haitis Wälder weitgehend abgeholzt und auch Beton wird in dem Inselstaat nicht in den Mengen hergestellt wie benötigt. Viele Materialen müssen daher importiert werden. Nach einer Katastrophe wie in Haiti mit einem so großen Materialbedarf sind lange Lieferzeiten keine Ausnahme, besonders am Anfang des Wiederaufbaus – etwa durch überlastete Zollämter, noch nicht geräumte Straßen, Verzögerungen bei der Verschiffung oder fehlende technische Ausstattung am Flughafen zum Verladen der Güter. Zudem mangelte es in Haiti an Fachkräften. So wurden zum Beispiel Schreiner und Maurer für den Bau der Unterkünfte zunächst ausgebildet.</p>
<p>Der große Bedarf an Materialen hat eine weitere Folge: Die große Nachfrage treibt die lokalen Preise für Holz und andere Baumaterialien in die Höhe. Das ist zum einen eine Zusatzbelastung für die Bevölkerung und zum anderen ein großer Nachteil für Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, die mit den Spendengeldern möglichst vielen Menschen helfen möchten. So musste das DRK den Bau von 400 permanenten Unterkünften aus Kostengründen aufgeben. Stattdessen werden nun 300 zusätzliche Latrinen gebaut. </p>
<h2>Unruhen verzögern den Wiederaufbau</h2>
<p>Schon vor dem Erdbeben lebten acht von zehn Haitianern unterhalb der Armutsgrenze, drei von vier Kindern waren unterernährt. Die Katastrophe hat die Not der der Menschen noch verstärkt. Vielen Haitianern fehlen Zukunftsperspektiven, sie sind verzweifelt. Sie sind so verzweifelt, dass sie auf die Straße gehen und demonstrieren oder gar Unruhen anstiften, etwa wenn immer mehr Organisationen das Land verlassen und Haitis Bewohner ohne Arbeit zurücklassen. Die verschärfte Sicherheitslage im Land hat zu Ausgangssperren und Unterbrechungen der Wiederaufbauarbeiten geführt. So mussten Besuche in die Projektgebiete abgesagt sowie Ein- und Ausreisen von Delegierten verschoben werden. Die Helfer konnten im Lagerhaus teilweise nicht weiterarbeiten und das Material für die Unterkünfte vorbereiten.</p>
<h2>Das Rote Kreuz bleibt </h2>
<p>Vor diesem Hintergrund hat das DRK in Haiti vieles erreicht. Doch die Menschen benötigen immer noch unsere Hilfe. So bleiben das Deutsche Rote Kreuz und die internationale Rotkreuz-und Rothalbmond-Bewegung&nbsp; auch die nächsten Jahre vor Ort, um die Menschen zu unterstützen. In dieser Zeit wird die Wasser- und Abwasserversorgung weiter ausgebaut und die Katastrophenvorsorge intensiviert. Zudem wird das DRK den Menschen helfen, sich eine neue Lebensgrundlage zu schaffen.</p>
<h2><a href="weltweit/lateinamerika/haiti-hilfe-fuer-erdbebenopfer.html" target="_self" class="internal-link" >Ihre Spenden kommen an: Die Haiti-Hilfe im Überblick</a></h2>
<h2><a href="weltweit/lateinamerika/haiti-hilfe-fuer-erdbebenopfer/spendenmoeglichkeiten.html" target="_self" class="internal-link" >Hilfe für Haiti: Alle Spendenmöglichkeiten im Überblick</a></h2>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Jahre nach dem Beben: «In Haiti geht es ums Überleben»</title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6959-zwei-jahre-nach-dem-beben-ain-haiti-geht-es-ums-aoeberlebena.html?no_cache=1</link>
			<description>Vor zwei Jahren, am 12. Januar 2010, traf ein schweres Erdbeben Haiti - eines der ärmsten Länder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Vor zwei Jahren, am 12. Januar 2010, traf ein schweres Erdbeben Haiti - eines der ärmsten Länder der Welt. Mehr als 220 000 Menschen starben, über eine Million wurde obdachlos. Trotz leichter Verbesserungen für die Bevölkerung sei die Armuts- und Ernährungssituation kritisch, sagte Astrid Nissen, Büroleiterin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Haitis zerstörter Hauptstadt Port-au-Prince, der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<h4>Haben die vielen Millionen an Hilfsgeldern aus aller Welt bisher etwas an Haitis Lage ändern können?</h4>
<p>Nissen: «Nein, noch nicht in ausreichendem Maße. Die Armuts- und Ernährungssituation ist für die Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor kritisch. In der Hauptstadt Port-au-Prince und anderen Zentren ist die Lage sehr problematisch. Dort herrscht vielfach Unterversorgung, Lebensmittel fehlen. Familien stecken ihre wenigen finanziellen Ressourcen oft in Schulgeld und Anschaffungen, aber an der Ernährung sparen sie. Im ländlichen Bereich sehe ich bei der Ernährung dagegen eine recht positive Entwicklung. Die letzten Ernten waren gut.»</p>
<h4>Wie ist die Lage in den Zeltstädten, in denen immer noch eine halbe Million Menschen leben?</h4>
<p>Nissen: «Die Zustände in den Camps sind teilweise schlimm. Menschen leben da seit zwei Jahren unter widrigsten Umständen. Es gibt inzwischen nur noch einen Minimalservice wie Trinkwasser, Toilettenreinigung und teilweise medizinische Versorgung. Das gilt aber nur für etablierte Camps. 15 Prozent aller Zeltstädte hatten nie eine Organisationsstruktur. Dort ist die Versorgung noch kritischer. Gewalt gegenüber Frauen und Kindern ist ein Problem. Es geht auch um Kriminalität, weil sich Kriminelle in diesen unübersichtlichen Strukturen verstecken. Auch deshalb ist es der Regierung ein dringendes Anliegen, Familien aus diesem Chaos zu holen und die Camps<br />schrittweise aufzulösen.»</p>
<h4>Wie kommt der Wiederaufbau voran?</h4>
<p>Nissen: «Da sehe ich im Vergleich zum vergangenen Jahr deutliche Fortschritte. Die Hälfte der Trümmer ist weggeräumt. Die Eigentumsrechte, an denen lange viel gescheitert ist, sind langsam geklärt. Mehr Baumaterialien werden eingeführt. Die Zahl der fertiggestellten Wohnhäuser wächst. Der ganze Wiederaufbau-Prozess hat viel mehr Fahrt aufgenommen.»</p>
<h4>Wie sieht der Alltag für Familien aus, wie ist die Stimmung?</h4>
<p>Nissen: «Der Alltag wird weiter durch den täglichen Überlebenskampf geprägt. Viele Familien fragen sich, wie sie die Mittel für eine Mahlzeit am Tag auftreiben können. Es gibt ja kaum Jobs. Deshalb versucht jeder irgendwo irgendetwas zu verkaufen - und seien es nur Bananenstauden von Verwandten auf dem Land. Das ist nicht nur energieraubend, das ist auch sehr frustrierend. Es gibt keinerlei Sicherheiten und kein Auffangnetz, man fällt sehr schnell sehr tief. Die Stimmung ist trotzdem besser als im letzten Jahr. Inzwischen gibt es einen Präsidenten und eine Regierung. Es gibt zwar noch keine unmittelbaren Ergebnisse, aber die Politik zeigt Dynamik. Es gibt wieder Hoffnung, dass die Regierung dazu beitragen könnte, die Dinge zu verbessern.»</p>
<h4>Wie lange braucht Haiti noch Hilfe aus dem Ausland?</h4>
<p>Nissen: «Wenn Unterstützung und Wiederaufbau in diesem Maße weitergehen und die politische Stabilität erhalten bleibt, definitiv noch mindestens drei Jahre. Es geht ja nicht nur darum, dass Menschen wieder ein Dach über dem Kopf bekommen. Damit löst man wenig. Viele strukturelle Probleme gab es ja schon vor dem Beben. Deshalb schieben wir weitere Maßnahmen parallel mit an. Dazu gehören die Themen Gesundheit, Wasser, Hygiene, Katastrophenvorsorge und vor allem Jobs. Die Erdbebenhilfe des DRK wird bis ins Jahr 2013 fortgeführt, die Planungen für ein mittelfristiges Engagement haben begonnen. Dafür brauchen wir auch weiter Spenden.»</p>
<p>Interview: Ulrike von Leszczynski, dpa</p>
<h2><a href="../?id=2359" target="_self" class="internal-link" >Ihre Spenden kommen an: Die Haiti-Hilfe im Überblick</a></h2>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Europäische Kommission unterstützt DRK-Projekt auf den Philippinen </title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6949-europaische-kommission-untersta14tzt-drk-projekt-auf-den-philippinen.html?no_cache=1</link>
			<description>In dem Projekt in der Region Mindanao geht es um Nothilfe für die Opfer des tropischen Sturms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">In dem Projekt in der Region Mindanao geht es um Nothilfe für die Opfer des tropischen Sturms Washi, der kurz vor Weihnachten Teile der Insel Mindano verwüstet hat. </p>
<p>Das DRK wird 5.000 Familien mit grundlegenden Nahrungsmitteln versorgen. Zudem werden Hygiene-Artikel verteilt, sowie Informationsveranstaltungen zum Thema Hygiene und Gesundheit durchgeführt.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, den Menschen in der akuten Notsituation dabei zu helfen, ihre elementare Existenzgrundlage wieder zu herzustellen.</p>
<p>Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz-Rothalbmond-Bewegung (IFRC) durchgeführt.</p>
<p>Das Projekt läuft bis 18. März 2012 und hat ein Volumen von 200.000, die von der Europäischen Kommission gestellt werden. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auswärtiges Amt unterstützt DRK-Projekt auf den Philippinen</title>
			<link>http://www.drk.de/weltweit/weltweit-news/newsdetails/meldung/6946-auswartiges-amt-untersta14tzt-drk-projekt-auf-den-philippinen.html?no_cache=1</link>
			<description>In dem Projekt in der Region Mindanao geht es um Nothilfe für die Opfer des tropischen Sturms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">In dem Projekt in der Region Mindanao geht es um Nothilfe für die Opfer des tropischen Sturms Washi, der kurz vor Weihnachten Teile der Insel Mindano verwüstet hat.</p>
<p>Das DRK wird 4.000 Familien mit grundlegenden&nbsp; Haushaltsgegenständen (Küchen-Sets, Moskitonetze, Kanister, Decken und Schlafmatten) versorgen.&nbsp; Zudem werden Hygiene-Artikel verteilt, sowie Informationsveranstaltungen zum Thema Hygiene und Gesundheit durchgeführt. &nbsp;<br />600 Familien, deren Häuser zerstört wurden, erhalten Materialien zur Errichtung einer Notunterkunft. <br /><br />Ziel des Projektes ist es, den Menschen dabei zu helfen, nach der Katastrophe ihre elementare Existenzgrundlage wieder zu herzustellen. &nbsp;<br /><br />Das Projekt läuft bis 30. April 2012 und hat ein Volumen von 336.600 Euro. Davon werden 329.940 Euro von Auswärtigen Amt gestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
			
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