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Ausgabe 2/2012 rotkreuzmagazin erschienen

Aktuelles rotkreuzmagazin 2/2012

Ein Sturz, ein Schlaganfall oder schleichende Demenz – wenn ein nahestehender Mensch sich plötzlich nicht mehr selber helfen kann, ist das für Familie und Freunde ein großer Einschnitt. Kommt für die Angehörigen dann noch die Doppelbelastung aus Pflege und eigener Berufstätigkeit hinzu, sind sie schnell überlastet. Der Themenschwerpunkt „Pflege“ im aktuellen rotkreuzmagazin klärt auf, welche Leistungen die Versicherung bezahlt, welche besonderen Bedürfnisse demenziell Erkrankte haben und wie das DRK Pflegebedürftige und ihre Familien unterstützt.

Eine eigene Welt

Zu akzeptieren, dass jemand nicht mehr der ist, der er einmal war, fällt schwer. Deshalb gehen die Mitarbeiter der DRK-Alzheimerhilfe in Bochum diesen Schritt gemeinsam mit den Angehörigen. Sie helfen ihnen emotional, zum Beispiel, indem sie die positiven Seiten der neuen Situation aufzeigen. Aber sie unterstützen auch ganz praktisch, beispielsweise beim Stellen des Antrags auf eine Pflegestufe. Auch Hausbesuche sind fester Bestandteil der Arbeit von Pflegeberaterin Heiderose Höfling: „Ich will die Menschen in ihrer Umgebung erleben – nur so kann ich herausfinden, wie ich sie dabei unterstützen kann.“ Dank ihrer Hilfe hat Familie Schaffarczyk gelernt, besser mit der Demenzerkrankung der Mutter umzugehen. Der mutmachende Bericht ist Teil des Themenschwerpunkts „Pflege“ im neuen Heft. Vollständigen Artikel lesen

Nicht schuldig, aber überschuldet

Die Schuldnerberatung des DRK-Kreisverbands Braunschweig-Salzgitter unterstützt Menschen, denen die Forderungen ihrer Gläubiger über den Kopf gewachsen sind. Weil sie sich ihre desolate Lage nicht eingestehen wollen, kommen sie oft erst dann in die Einrichtung, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Dabei sind sie mit ihrer Last nicht allein, Überschuldung ist ein weit verbreitetes Phänomen in Deutschland: Fast zehn Prozent aller volljährigen Bürger haben zu viel Schulden, laut Statistischem Bundesamt im Schnitt 33.700 Euro. Etwa diese Summe hat auch Lutz Lipa angehäuft. Seine Geschichte ist Thema im neuen rotkreuzmagazin. Vollständigen Artikel lesen

Vorsorge ist oberste Maxime

Hitzewellen, Tropenstürme, Niederschläge, Überschwemmungen – die Veränderung des Klimas verschärft das Risiko von Naturkatastrophen. Darum richtet das DRK seine Auslandshilfe seit einiger Zeit neu aus: In Kooperation mit Wissenschaftlern und Schwestergesellschaften entwickelt es Programme zur Prävention in den Bereichen Ernährung, Wasser, Gesundheit und Katastrophenschutz und bezieht in diese Programme künftige Klimarisiken mit ein. Vollständigen Artikel lesen

Das aktuelle Heft (2/12) lesen Sie auf www.rotkreuzmagazin.de

 

Über das rotkreuzmagazin

Das rotkreuzmagazin ist die Verbandszeitschrift des Deutschen Roten Kreuzes. Das Magazin erscheint mit einer Auflage von mehr als 650 000 Exemplaren und wird vierteljährlich bundesweit zugestellt. Das Themenspektrum des Magazins reicht von Hintergrundberichten und Reportagen aus dem Alltag des DRK über Beiträge zu gesellschaftspolitischen Themen bis hin zum internationalen humanitären Engagement. Die unterschiedlichen Zielgruppen werden über Beihefter angesprochen: So wird das Magazin jeweils um einen regionalen Auftritt der verschiedenen Landes- und Kreisverbände ergänzt. Fach- und Führungskräfte des DRK finden im Heft einen auf ihre Informationsbedürfnisse zugeschnittenen Beihefter – DRK INTERN.

31. Mai 2012. Alter: 356 Tage
 

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