Hilfe für Betroffene von Wirbelstürmen in der Karibik
Im September 2008 haben in nur zwei Wochen drei Wirbelstürme die Menschen auf der Insel Hispaniola heimgesucht. Besonders die Bewohner von Haiti haben die Stürme schwer getroffen. Tausende Menschen wurden obdachlos und hatten keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser. Das DRK schickte eine mobile Gesundheitsstation nach Haiti.
Die Bewohner von Haiti, der Dominikanischen Republik und Kuba müssen Jahr für Jahr um ihre Lebensgrundlage fürchten. Von Anfang Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison mit oft fatalen Folgen. Im September 2008 fegten drei Wirbelstürme über die Insel Hispaniola. Da der Zugang zu Nahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser nicht mehr gegeben war, waren die Bewohner auf Hilfe angewiesen.
Medizinische Versorgung
Die Überschwemmungen und der Schlamm verursachten Durchfälle, Haut- und Atemwegserkrankungen. Die Erkrankten konnten nicht medizinisch versorgt werden, denn das lokale Krankenhaus war nach den Wirbelstürmen nicht mehr funktionsfähig. Das DRK schickte deshalb eine mobile Gesundheitsstation nach Gonaives auf Haiti. Sie war in Zelten untergebracht und leistete medizinische Grundversorgung.
Erfahren Sie mehr rund um die DRK-Hilfe in der Karibik
© Fotos: Annette Kohlmeier / DRK; Karte: Geoatlas









