Sie sind hier: Weltweit » Entwicklungszusammenarbeit » Gesundheit » Malaria » Übertragung von Malaria

Übertragung von Malaria

Malaria wird in der Regel über den Stich einer infizierten weiblichen Anophelesmücke übertragen. Das Mückenweibchen benötigt Blut zur Eientwicklung und legt seine Eier bei tropischen Temperaturen in Abständen von etwa drei Tagen in stehenden Gewässern ab.

Brutstätte der Malaria übertragenden Anophelesmücke in Kindu, Ost-Kongo

Die Symptome einer Malaria-Erkrankung tre­ten meist 9 bis 14 Tage nach dem infizierenden Müc­ken­stich auf. Eine Infektion mit dem gefähr­lichs­ten Ma­­la­ria­erreger (Plasmodium fal­ci­parum), die nicht um­ge­hend er­kannt und be­han­delt wird, kann ei­ne lebens­bedro­hen­de Erkrankung ver­ursachen, die zu schwerer Anä­mie, Krampf­an­fäl­len, Verwirrungs­zu­­stän­­den, zum Koma und zum Tode führen kann.

Wer die Erkrankung überlebt, hat ein erhöhtes Risiko von Lernstörungen oder Gehirnschäden. Am stärksten gefährdet sind Menschen mit geringer oder gar keiner Immunität gegenüber Malaria, etwa Kleinkinder und Schwangere.

© Foto: Iris Möker, DRK

 

Spendenkonto
41 41 41

Bank f. Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: "Auslandshilfe"


Häufige Spenderfragen


Spenderservice-Tel.
01805 - 414004

(Festnetz: 14 Cent/min)
(Mobil: max. 42 Cent/min)

DZI-Spendensiegel

Folgen Sie dem DRK!

Facebook Twitter Youtube
RSS Blog Flickr