Sie sind hier: Weltweit » Afrika » Simbabwe: Cholera-Epidemie » In Bildern: persönliche Eindrücke aus Simbabwe

Spendenkonto
41 41 41

Bank f. Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: "Auslandshilfe"


Häufige Spenderfragen


Spenden-Servicetelefon
01805-414004

(14 Cent pro Minute)

DZI-Spendensiegel

DZI-Spendensiegel

Spendenkonto
41 41 41

Bank f. Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00


Spenden-Servicetelefon
01805-414004

(14 Cent pro Minute)


Häufige Spenderfragen


DRK-Spenderservice
Postfach 450 259
12172 Berlin

E-Mail: spenderservice@DRK.de

DZI-Spendensiegel

Foto: DZI-Spendensiegel

In Bildern: persönliche Eindrücke aus Simbabwe

Passfoto: Rotkreuzhelferin Sabine Günnel

Seit 20 Jahren ist Sabine Günnel aktive Rotkreuzhelferin . Als Wasser- und Hygieneexpertin ist sie für das Deutsche Rote Kreuz auch im Ausland im Einsatz. In diesem Jahr war sie für mehrere Monate in Simbabwe und leitete dort eine mobile Nothilfe-Einheit des DRK im Kampf gegen Cholera.

Gemeinsam mit 300 Freiwilligen ging Sabine Günnel jeden Tag in die Dörfer, verteilte Hilfspakete und klärte die Menschen über hygienisches Verhalten auf. Die Helfer sind gern gesehene Gäste. So wurden sie beim zweiten Besuch einer Familie singend begrüßt: "Hier kommt das DRK. Sie kommen wieder und helfen uns."

In beeindruckenden Bildern hat Sabine Günnel ihre Eindrücke während ihres Einsatzes in Simbabwe eingefangen und kommentiert:

Foto: Mehrere Kinder stehen im Freien um einen Wasserhahn herum und lachen. Ein Mädchen trink vom frischen Wasser. Im Hintergrund beobachtet ein Rotkreuzhelfer das Geschehen.

Wasser - für uns in Deutschland jeden Tag selbstverständlich - ist in Simbabwe ein kostbares Gut. 

Die Produktion und Verteilung von sauberem Trinkwasser während der Cholera-Epidemie konnte die Zahl der neuen Erkrankungen eindämmen.

Foto: eine befestigte Straße durch die wilde Natur Simbabwes. Der Himmel ist wolkenverangen.
Foto: kleine, vereinzelt stehende Hütte aus Holz und Stroh, davor ein Holzgestell Töpfen und anderen Gegenständen
Foto:Ein Jeep fährt auf einer vom Regen komplett aufgeweichten Straße.

 

Weite Wege, schlechte Straßen und einzeln stehende Hütten machen es schwierig, die von der Cholera betroffenen Menschen zu erreichen…

… doch der herzliche Empfang in den Dörfern und die persönliche Bindung, die sich nach mehreren Besuchen aufbaut, entschädigt für die Strapazen.

Die sichtbare Verbesserung der Lebenssituation der von uns unterstützten Familien geben die Kraft und Motivation für alle Anstrengungen.

Foto: Rotkreuzhelfer und Bewohner eines simbabwischen Dorfes stehen für ein Gruppenfoto zusammen.
Foto: Zwei Helfer des Simbabwischen Roten Kreuzes soertieren Hilfspakete. Einer trägt ein Baby in eine Tuch gewickelt auf dem Rücken.
Foto: Zwei junge Simbabwer testen mit die Qualität von Wasser. Einer füllt mit einer Spritze Wasser in eine Art Reagenzglas.

Hygieneschulungen sind fester Bestandteil unserer Arbeit, damit die Bewohner zukünftig Erkrankungen selbst vorbeugen können.

Über 300 hoch motivierte freiwillige Helfer haben diesen Einsatz zum Erfolg und für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Foto: DRK-Wasser- udn Hygieneexpertin Sabine Günnel zusammen mit vielen Freiwilligen des Simbabwischen Roten Kreuzes.

Man sieht ganz deutlich, dass unser Einsatz einen Unterschied macht. So sank in den Projektgebieten die Zahl der Cholerafälle merklich. Über 200.000 Simbabwern konnte so durch die Arbeit des Roten Kreuzes schon geholfen werden.

Foto: Die Landschaft Simbabwes ist beeindruckend. So wie hier drei übereinander gestapelte glatt geschliffene Felsen zwischen grünen Bäumen.

© Fotos: DRK / Sabine Günnel

zum Seitenanfang