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		<title>Aktuelle Pressemitteilungen des DRK</title>
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			<title>Aktuelle Pressemitteilungen des DRK</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen in Freital bei Dresden</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7128-37-bundeswettbewerb-im-rettungsschwimmen-in-freital-bei-dresden.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 15. Mai 2012, 32/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. Mai 2012 findet in Freital bei Dresden der 37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht statt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet werden an diesem Wochenende die Schwimmhalle und das Umfeld des Sportzentrums bevölkern und unter sich die besten Rettungsschwimmer ermitteln. <br />&nbsp;<br />Die vier- bis sechsköpfigen Teams werden ihr Können neben den Schwimmwettbewerben (Tauch-, Flossen-, Kleider- und Rettungsschwimmen) auch in Fähigkeiten und Kenntnissen in Erster Hilfe, Wasserrettung sowie im Umwelt-, Natur- und Gewässerschutz unter Beweis stellen. <br />&nbsp;<br />In dem zehnstündigen Wettkampfmarathon um Sekunden und Punkte werden die Mannschaften auch den Wettkampfort wechseln müssen. Während die Schwimmwettbewerbe in der Schwimmhalle ausgetragen werden, müssen die Erste-Hilfe-Stationen in Umfeld der Halle stattfinden. Dort werden auch konkrete Unfallsituationen nachgestellt. Dabei kommt es immer auf rasche und fachgerechte Versorgung der Unfallopfer an. Angewendet werden müssen dabei die neuesten Regeln zur Wiederbelebung.<br />&nbsp;<br />Wir laden Sie herzlich ein zu viel Aktion und Tempo:<br /><br />37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen<br />Beginn: 19. Mai 2012, 08:15 Uhr<br />Siegerehrung: ca. 21:00 Uhr<br />Ort: „Hains“-Freizeitzentrum, An der Kleinbahn 24, 01705 Freital<br /><br />Für Fragen steht Ihnen Andreas Lehning, stellvertretender Bundesleiter Wasserwacht, zur Verfügung. Tel: 0170 / 4865336.<br />&nbsp;<br />Ansprechpartner vor Ort ist Dr. Dieter Schütz, Tel. 0162-2002029.<br /><br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>DRK versorgt 10.000 Kinder in Syrien mit Milch</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7114-drk-versorgt-10000-kinder-in-syrien-mit-milch.html?no_cache=1</link>
			<description>8. Mai 2012, 31/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[BERLIN Das Deutsche Rote Kreuz wird in den kommenden Wochen Milchpulver für 10.000 Kinder in Syrien bereitstellen. Mit dieser Hilfe können Kinder drei bis vier Wochen lang mit Milch versorgt werden. Das Milchpulver im Wert von 50.000 Euro wird in der Region beschafft und von Mitarbeitern des Syrischen Roten Halbmondes verteilt. Die Hilfe ist möglich dank finanzieller Unterstützung vom deutschen Auswärtigen Amt.<br /><br />In Syrien leiden insbesondere Kinder unter den steigenden Lebensmittelpreisen und dem Mangel am Notwendigsten. Der Preis von Milch hat sich in den Unruhegebieten vervierfacht.<br /><br />„Wir arbeiten eng mit unserer Schwesterorganisation, dem Syrischen Roten Halbmond, zusammen“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Über die mutigen Mitarbeiter des Roten Halbmondes hat das Deutsche Rote Kreuz bereits Decken, Lebensmittel, Matratzen und Hygienepakete an 30.000 Menschen verteilen können.“<br /><br />Seiters wiederholte auch seinen Appell an die Konfliktparteien, den Helfern freien Zugang zu den Krisenregionen zu gewährleisten.<br /><br />Innerhalb Syriens sind hunderttausende Menschen auf der Flucht. Wie viele es genau sind, weiß niemand. Aber der Syrische Rote Halbmond geht von 250.000 bis 500.000 Flüchtlinge aus, allein innerhalb Syriens.<br />&nbsp;<br />Die aktuelle Milchpulverlieferung ist möglich dank finanzieller Unterstützung vom deutschen Auswärtigen Amt. Für weitere humanitäre Hilfe in Syrien ist das DRK dringend auf Spenden angewiesen.<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: Flüchtlingshilfe<br />Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030-85404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Erste DRK-Statistik zum Bundesfreiwilligendienst: Männlich, jung und gut ausgebildet / Mehr Bewerber als Stellen</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7110-erste-drk-statistik-zum-bundesfreiwilligendienst-maennlich-jung-und-gut-ausgebildet-mehr-b.html?no_cache=1</link>
			<description>8. Mai 2012, 30/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-Jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten. &nbsp;<br /><br />Dr. Seiters sagte vor der Bundespressekonferenz: „Der Bundesfreiwilligendienst hat einen Achtungserfolg hingelegt. Wir könnten 5.000 Plätze besetzen – also etwa doppelt so viele, wie vorhanden. Das ist aber aus finanziellen Gründen derzeit nicht möglich, weil der Bund nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.“ Seiters appellierte an den Bundestag, wenigstens für 2013 den Weg frei zu machen für eine Aufstockung der Bundesmittel. <br /><br />Von bundesweit 35.000 BFD-Plätzen hat sich das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben – BafZA – über 12.000 selbst gesichert. Dabei spielt die Bundesbehörde nach Ansicht des DRK eine unglückliche Doppelrolle. „Das BafZa ist für die Anerkennung der BFD-Stellen zuständig und es ist gleichzeitig Anbieter von BFD-Stellen. Das ist eine klare Interessenskollision zum Nachteil der freien Verbände. Wir sind der Meinung: Der Staat soll die Freiwilligendienste den freien Trägern überlassen, die können es besser“, sagte Seiters.<br /><br />Die Statistik im Überblick: Von rund 2.500 Teilnehmern insgesamt sind rund 60 Prozent männlich. Das ist wohl damit zu erklären, dass der BFD in den Augen vieler junger Menschen in der Tradition des Zivildienstes steht. Bei den Altersgruppen sind die unter 27-Jährigen deutlich in der Mehrheit (80 Prozent). Die mittlere Altersgruppe (28 bis 59 Jahre) ist mit 16 Prozent repräsentiert. Einen sehr geringen Anteil haben die über 60-Jährigen (3 Prozent). Ebenfalls einen geringen Anteil haben Menschen mit Migrationshintergrund (3 Prozent). Beiden Gruppen will das DRK in Zukunft mehr als bisher passende Angebote für ein Engagement machen. <br /><br />Die meisten Teilnehmer haben Fachhochschulreife oder Abitur (47 Prozent). Auch die mittleren Bildungsabschlüsse sind gut vertreten (37 Prozent). Der Anteil der Hauptschulabgänger hingegen ist relativ gering (16 Prozent). Das deckt sich mit anderen Studien des DRK. Sie haben gezeigt, dass diejenigen, die optimistisch in die Zukunft blicken, eher zu einem gesellschaftlichen Engagement bereit sind – im Vergleich zu den Menschen, die sich um ihre eigene Existenz sorgen.<br /><br />Die attraktivsten Einsatzbereiche im BFD beim DRK sind Krankentransport und Notfallrettung (19 Prozent), sowie der Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern (19 Prozent). Ebenfalls begehrt sind Plätze in Altenpflegeheimen und Sozialstationen (16 Prozent). Es folgt eine große Bandbreite weiterer Einsatzfelder: Behinderteneinrichtungen, Kitas, Schulen, Fahrdienste, Menübringdienste, Blutspendedienste und viele andere.<br /><br />Seiters: „Insbesondere die guten Teilnehmerzahlen bei der Kranken- und Altenpflege machen uns Hoffnung, dass sich viele junge Menschen während des Freiwilligendienstes für einen späteren Berufseinstieg in diesen Bereich entscheiden. Denn der Mangel an Pflegekräften wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.“<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 11.500 Plätzen größter Anbieter beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Seit Aussetzung des Zivildienstes hat das DRK zusätzlich 2.500 Stellen im BFD aufgebaut. Hinzu kommen noch rund 300 Einsatzplätze im Ausland.<br /><br />Die vollständige BFD-Statistik:
<media 12748 - - "SONSTIGES, BFD Soziodemografie, BFD_Soziodemografie.pdf, 5.7 KB">DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst - Soziodemografie</media><br /><media 12747 _blank - "SONSTIGES, BFD Einsatzbereiche, BFD_Einsatzbereiche.pdf, 5.2 KB">DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst - Einsatzbereiche</media><br /><media 12749 - - "SONSTIGES, FSJ Einsatz und Soziodemografie, FSJ_Einsatz_und_Soziodemografie.pdf, 5.7 KB">DRK-Statistik Freiwilliges Soziales Jahr - Soziodemografie + Einsatzbereiche</media><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfamilienministerium und DRK eröffnen bundesweite „Aktionstage Wertebildung“</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7107-staatssekretaer-hecken-und-drk-vizepraesidentin-eroeffnen-bundesweite-aktionstage-wertebildu.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 4. Mai 2012, 29/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Pizza stand heute im Zentrum eines Berliner Fototermins. Sie wurde gemeinsam von Petra Mackroth, Unterabteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg gebacken – und gab damit den Auftakt zu den bundesweiten „Aktionstagen Wertebildung“ (5. bis 15. Mai).<br /><br />„Werte sind keine abstrakte Größe. Sie sind Teil unseres Alltags, unseres Familienlebens und das Wertefundament unserer Gesellschaft&quot;, sagte Petra Mackroth anlässlich der Eröffnung der bundesweiten Aktionstage Wertebildung in Berlin. &quot;Familien, in denen ein schlüssiger Wertekanon gelebt wird, tragen zum Wohlergehen von Kindern bei und stärken unsere Gesellschaft. Die vielfältigen Aktionen in den kommenden Tagen zeigen anschaulich, wie das im Alltag gelingen kann.&quot;<br /><br />DRK-Vizepräsidentin von Schenck vor der Eröffnung: „Alle reden über Werte – aber welche für Kinder wirklich wichtig sind und wie man sie praktisch lebt, das ist oft die Frage. Dabei gibt es wunderbare Ideen, wie wertesensible Erziehung in der Praxis funktionieren kann.“&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Vom 5. bis zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, geben Aktionen im gesamten Bundesgebiet Anregungen, wie Werte mit Kindern gelebt werden können. Familien buddeln und pflanzen beim Gartenaktionstag in Bremen. Jugendliche erleben Zusammenhalt beim gemeinsamen Floßbau auf Rügen. Zahllose Postkarten mit Lieblingswerten werden aus Bad Oldesloe versendet. Und in Guben steigt ein deutsch-polnisches Familienfest. An den elf Aktionstagen ist vom Mitmachangebot für Familien bis zur Fachveranstaltung für Profis für alle etwas dabei. <br /><br />Die Aktionstage finden 2012 zum ersten Mal statt. Initiiert wurden sie vom Projekt „Wertebildung in Familien“. Ziel ist, zu zeigen, wie vielseitig und spielerisch Werte und Wertebildung umsetzbar sind. Am Projekt sind bundesweit ausgewählte Einrichtungen kommunaler und freier Träger unterschiedlichster Weltanschauung beteiligt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Träger ist das Deutsche Rote Kreuz. Weitere Informationen unter <link http://www.wertebildunginfamilien.de/ - external-link-new-window>www.wertebildunginfamilien.de</link>.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><br />für Projekt-Interessierte<br /><br />Dr. Charlotte Giese<br />Tel: 030 / 85 404 342<br />giesec@drk.de<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>160.000 Euro für die DRK-Katastrophenhilfe</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7103-160000-euro-fuer-die-drk-katastrophenhilfe.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 02. Mai 2012, 26/12
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Burger King Europe GmbH hat durch die firmeneigene HAVE IT YOUR WAY® Foundation rund 160.000 Euro für die Katastrophenhilfe des DRK einsammeln können. Der Großteil wurde bei einer Benefiz-Auktion im Rahmen der jährlichen firmeninternen EMEA (Europe, Middle East and Africa) Convention am 06. Oktober 2011 in Berlin gespendet. An der Auktion nahmen BURGER KING® Franchisenehmer und Mitarbeiter aus ganz Europa teil und ermöglichten durch ihren Einsatz diese großzügige Spende.
„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die bei dieser tollen Auktion mitgeboten und so die Spendensumme immer weiter in die Höhe getrieben haben. Es war toll, wie engagiert die Burger King Franchisenehmer und Mitarbeiter sich an der Auktion beteiligt haben“, sagte DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil zu der Aktion. Die 160.000-Euro Spende wurde am 2. Mai von Andreas Bork, General Manager und Vice President bei Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz in Form eines Schecks überreicht. Das Geld fließt nun in die Katastrophenhilfe des DRK.<br /><br />Innerhalb von 72 Stunden kann das Deutsche Rote Kreuz ein mobiles Krankenhaus in Katastrophengebiete transportieren. Das „Krankenhaus aus der Kiste“ besteht aus ca. 25 Zelten und verfügt über mehrere medizinische Abteilungen: eine Bettenstation für bis zu 150 stationäre Patienten, Operationssäle, eine Entbindungsstation, Röntgen und Labor sowie eine eigene Infrastruktur mit Wäscherei und eigenständiger Wasser- und Stromversorgung.<br /><br />Zusammen mit den einheimischen Fachkräften versorgen zehn bis 20 DRK-Experten für Medizin, Technik und Logistik die Patienten und stellen so die medizinische Grundversorgung für bis zu 250.000 Menschen sicher. Das entspricht ungefähr der Kapazität eines deutschen Kreiskrankenhauses.
Seit 1994 hat das Deutsche Rote Kreuz elf Mal mit einem mobilen Krankenhaus internationale Katastrophenhilfe geleistet, zuletzt 2010 beim Erdbeben auf Haiti, 2008 beim Erdbeben in China oder 2004 bei der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka.
Allein beim Einsatz in Haiti wurden in den acht Monaten des Krankenhausbetriebes über 70.000 Patienten versorgt, mehr als 2.000 Babys kamen dort zur Welt.
„Wir freuen uns sehr, dass wir als Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem DRK Menschen in Krisengebieten durch den Einsatz des mobilen Krankenhauses und speziell dafür ausgebildeten Helfern unterstützen können. Gerade in der heutigen Zeit ist soziales Engagement wichtig, und unsere Franchisepartner und Mitarbeiter in EMEA haben hier Eindrucksvolles geleistet. Es ist mir deshalb eine besondere Ehre, im Namen der Burger King-Familie unsere Spende an das DRK überreichen zu dürfen“, sagt Andreas Bork, General Manager von Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Ein Foto von der Scheckübergabe in hoher Auflösung finden Sie auf drk.de unter Presse / Mediathek:<br /><br /><link http://www.drk.de/presse/mediathek/bilder-rotkreuzarbeit-im-inland>http://www.drk.de/presse/mediathek/bilder-rotkreuzarbeit-im-inland</link><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85 404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Medienpreis: Verleihung am 7. Mai 2012 in Bremen mit Maybrit Illner</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7100-drk-medienpreis-verleihung-am-7-mai-2012-in-bremen-mit-maybrit-illner.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 3. Mai 2012, 28/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sieger des bundesweiten DRK-Medienpreises stehen fest. Nach einer neuen Rekordbeteiligung von 237 Einsendungen, wählte die unabhängige Jury in allen drei Kategorien Beiträge aus, die Menschen zeigen, die in unvorhergesehenen Lebenssituationen mit Zivilcourage um Anerkennung kämpfen. Darüber hinaus wurde ein Sonderpreis für eine Serie zum ehrenamtlichen Engagement vergeben.<br /><br />Ausgezeichnet werden Autoren der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Berliner Morgenpost sowie Beiträge des SWR und NDR. <br /><br />Die feierliche Verleihung der Preise findet am Vorabend des Weltrotkreuztages am<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag, 7. Mai 2012 um 18.30 Uhr<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Zentrale der Sparkasse Bremen, Am Brill 1- 3<br /><br />in Anwesenheit von Präsident Dr. Rudolf Seiters statt.<br />Moderiert wird die Veranstaltung von DRK-Botschafterin Maybrit Illner.<br /><br />Seit sechs Jahren würdigt das Deutsche Rote Kreuz mit dem DRK-Medienpreis journalistische Arbeiten in den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Der DRK-Medienpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Der DRK-Kreisverband Bremen stiftet mit Unterstützung der Sparkasse Bremen den Medienpreis, der jährlich zum Weltrotkreuztag in Bremen vergeben wird.&nbsp;&nbsp; <br /><br />In einem mehrstufigen Auswahlverfahren verständigte sich die Jury unter Schirmherrschaft des Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft Christian Weber aus 237 qualitativ hochwertigen Einsendungen auf die diesjährigen Preisträger. Die achtköpfige Jury aus Bremer Journalisten aller Sparten war sich einig: „Die ausgezeichneten Arbeiten überzeugen durch ihre hohe gesellschaftliche Relevanz, ihre Eindringlichkeit der Perspektiven und Qualität der Darstellung. Die Wirkung der Beiträge auf das gesellschaftliche Bewusstsein machen sie zu verdienten Gewinnern des DRK-Medienpreises 2011“.<br /><br /><br />Für ihre herausragenden Arbeiten erhalten folgende Journalisten den DRK-Medienpreis 2011:<br /><br />Sparte Print (3.000 Euro)<br />Anita Blasberg und Christian Denso: Unter Menschen<br /><br />Sicherungsverwahrte werden aufgrund eines Urteils des<br />Europäischen Gerichtshofes in die Gesellschaft entlassen.<br />Doch die will sie nicht. <br />DIE ZEIT, Dossier, 15.09.2011<br /><br /><br />Sparte Hörfunk (3.000 Euro)<br />Beate Hinrichs: Das Schweigen brechen<br /><br />Gründung von „Breaking the Silence“ / Ehemalige Soldaten<br />berichten aus den besetzten Gebieten. Sie belegen Demütigungen<br />und Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser.<br />Alle Berichte wurden von der Militärzensur freigegeben.<br />SWR2, Bildung / Leben, 01.09.2011<br /><br /><br />Sparte Fernsehen (3.000 Euro)<br />Michael Heuer: Krank und nicht versichert<br /><br />Im Notfall Dr. Denker. Der Beitrag zeigt einen Arzt im Ruhestand,<br />der zusammen mit seiner Frau Menschen behandelt, die keine<br />Krankenversicherung haben. / Fallgeschichten, ...<br />NDR, Fernsehen, 25.11.2011<br /><br /><br />Sonderpreis der Jury, Print (1.000 Euro)<br />Sören Kittel, Daniel Müller, Regina Köhler, Eva Lindner, Uta<br />Keseling. Diana Zinkler, Philip Volkmann-Schluck, Katrin Lange<br />Serie: Lichter der Großstadt<br />Acht Beispiele für ehrenamtliches Engagement in Berlin<br />Berliner Morgenpost 2011<br /><br />Die Preisträger und ihre Arbeiten werden im Rahmen eines Festaktes dem Publikum ausführlich vorgestellt. <br /><br /><br />Weitere Informationen unter http://www.drk-bremen.de/aktuelles/drk-medienpreis.html. <br /><br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident Gauck übernimmt Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7098-bundespraesident-gauck-uebernimmt-schirmherrschaft-ueber-das-deutsche-rote-kreuz.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 3. Mai 2012, 27/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundespräsident Joachim Gauck übernimmt die Schirmherrschaft über die völkerrechtlich humanitären Aktivitäten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Bundespräsident Gauck bleibt dabei in der Tradition seiner Vorgänger. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben die Bundespräsidenten die Arbeit des DRK als Nationale Hilfsgesellschaft gewürdigt.<br />&nbsp;<br />In einem Schreiben Gaucks an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters heißt es: „Das Deutsche Rote Kreuz leistet wertvolle Arbeit und erfüllt vielfältige Aufgaben. So nimmt das Deutsche Rote Kreuz für Deutschland die völkerrechtlich vorgegebenen Aufgaben der Nationalen Rotkreuz-Gesellschaft wahr. Für diesen Einsatz bin ich dem Deutschen Roten Kreuz besonders dankbar und nehme das Deutsche Rote Kreuz in den Bereichen, wo es völkerrechtlich humanitär tätig ist, gerne unter meine Schirmherrschaft.“<br /><br />DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte er.<br /><br />Im Oktober 2008 hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen aller Fraktionen die besondere Rolle des DRK mit seinem völkerrechtlichen Mandat zur Wahrung des humanitären Völkerrechts mit einem eigenen DRK-Gesetz gewürdigt. <br /><br />Im Jahr 2013 feiert das DRK mit seinen knapp 4 Millionen Mitgliedern und 400.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seinen 150. Geburtstag.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt der „Aktionstage Wertebildung“: Staatssekretär Hecken und DRK-Vizepräsidentin backen „Werte-Pizza“</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7092-auftakt-der-aktionstage-wertebildung-staatssekretaer-hecken-und-drk-vizepraesidentin-bac.html?no_cache=1</link>
			<description>Berlin, 2. Mai 2012
25/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle reden über Werte – aber wie werden „Respekt“, „Vertrauen“, „Verantwortung“ oder „Mut“ ganz praktisch zu Hause, in der Kita oder in der Schule gelebt? Bei den bundesweiten „Aktionstagen Wertebildung“ (5. - 15. Mai 2012) gibt es Antworten und viele Praxisanregungen, wie wertesensible Erziehung funktionieren kann.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Zum Auftakt der Aktionstage laden wir Sie herzlich ein:<br /><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; Presse- und Fototermin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp;Zum Auftakt der „Aktionstage Wertebildung“<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; Datum: Freitag, 4. Mai 2012<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Uhrzeit: 11.00 - 11.30 Uhr<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ort: Kreativhaus e.V. (Außengelände),&nbsp; Fischerinsel 3, Berlin<br /><br /><br />Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg backen gemeinsam eine symbolische „Werte-Pizza“ im Steinofen.<br /><br />Die Aktionstage finden 2012 zum ersten Mal statt. Initiiert wurden sie vom Projekt „Wertebildung in Familien“. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Träger ist das Deutsche Rote Kreuz. Weitere Informationen unter www.wertebildunginfamilien.de. <br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><br />für Projekt-Interessierte<br /><br />Dr. Charlotte Giese<br />Tel: 030 / 85 404 342<br />giesec@drk.de]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltmalariatag, 25. April: Zahl der Malariaerkrankungen in den letzten zehn Jahren halbiert</title>
			<link>http://www.drk.de//pressemeldungen/meldung/7086-weltmalariatag-25-april-zahl-der-malariaerkrankungen-in-den-letzten-zehn-jahren-halbiert.html?no_cache=1</link>
			<description>24. April 2012, 24/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwischen einer halben Million und einer Million Menschen sterben jedes Jahr an Malaria, die Mehrzahl davon sind Kinder unter fünf Jahren. Und das, obwohl die Krankheit bekämpft werden kann. Das Rote Kreuz setzt sich ein ehrgeiziges Ziel: Null Todesopfer pro Jahr.<br /><br />In den letzten Jahren zeigt der Kampf gegen Malaria immer mehr Erfolge. Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl der Infektionen um über 50 Prozent zurückgegangen: 216 Millionen Erkrankungen im Jahr 2010, verglichen mit bis zu 500 Millionen Erkrankungen im Jahr 2000. Der Erfolg ist nicht zuletzt auf die Verteilung von Moskitonetzen und die Überprüfung, dass sie richtig eingesetzt werden, zurückzuführen.<br /><br />„Es reicht nicht, einer Familie ein hochwertiges Moskitonetz in die Hand zu drücken. Es muss Menschen geben, die zu den Familien nach Hause gehen und ihnen zeigen, wie sie die Netze richtig verwenden“, sagt Dr. Christiane Haas vom Deutschen Roten Kreuz.<br /><br />Bei Projektauswertungen hat sich herausgestellt, dass in den Fällen, wo freiwillige Helfer der Familie gezeigt haben, wie die Netze aufzuhängen und zu verwenden sind, deren Nutzung um 23 Prozent steigt.<br /><br />Das Rote Kreuz verteilt jedes Jahr hunderttausende speziell mit Insektiziden behandelte Moskitonetze. Für 10 Euro kann das Rote Kreuz ein imprägniertes Moskitonetz kaufen, verteilen und der Familie erklären, wie es zu benutzen ist.<br /><br />Das DRK bittet um Spenden für die Malariahilfe:<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41<br />Bank für Sozialwirtschaft<br />BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: Malaria<br />Online-Spende: www.drk.de/spende<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85 404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85404 161<br />krones@drk.de<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tarifabschluss für Beschäftigte des DRK</title>
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			<description>Berlin, 20. April 2012
23/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat sich mit der Gewerkschaft Verdi auf einen Tarifabschluss geeinigt. Danach gibt es ab 1. Juli 2012 eine lineare Entgelterhöhung für Beschäftigte des Roten Kreuzes von 3,5 Prozent. Eine weitere lineare Entgelterhöhung von 2,0 Prozent erfolgt ab 1. Januar 2013. <br /><br />Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2013. Außerdem einigte sich die die Tarifkommissionen auf Eckpunkte zu einer neuen Entgeltordnung, die zum 1. Januar 2013 in Kraft tritt.<br /><br />&quot;Mit diesem Abschluss sind wir bis an die Grenze des Vertretbaren gegangen, um zum einen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK den Anschluss an die allgemeine Tarifentwicklung zu gewährleisten. Zum anderen schafft dieses Ergebnis für die Arbeitgeber in einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Marktumfeld Planungssicherheit und stellt die Attraktivität im Wettbewerb um fachlich gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin sicher&quot;, sagte Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Generalsekretär des DRK und Vorsitzender der Bundestarifgemeinschaft. <br /><br />Von dem Tarifabschluss sind unmittelbar rund 20.000 Beschäftigte des DRK unter anderem bei Rettungsdiensten, Pflegeeinrichtungen und Kindertagesstätten betroffen. Die Tarifkommissionen haben eine beiderseitige Erklärungsfrist bis zum 18. Mai 2012 vereinbart.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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