Welttag der Minenaufklärung am 4. April, ZDF-Film mit DRK-Botschafterin Christine Neubauer

- Kenia: Nairobi. Internationales Schulungszentrum für Minenräumung. In Rotkreuz-Kursen lernen Teilnehmer, Blindgänger zu entschärfen.
Im Fernsehfilm "Die Minensucherin", den das ZDF am Montag, 4. April 2011, um 20.15 Uhr ausstrahlt, lässt sich die deutsche Minensucherin Nina Schneider (Christine Neubauer) nur einen Augenblick ablenken und tritt in derselben Sekunde auf eine Tretmine. Nina bleibt regungslos stehen – jede Bewegung wäre tödlich.
"Die Minensucherin" beleuchtet die Nachwehen des Bürgerkriegs in Angola am Beispiel des persönlichen Schicksals einer Frau, die helfen möchte.
Der Film wird am Internationalen Tag der Minenaufklärung ausgestrahlt. Am 4. April 2011 machen die Vereinten Nationen auf die anhaltende Gefahr durch Minen und Blindgänger, insbesondere für Kinder, aufmerksam. Angola ist nach Ende des Bürgerkrieges 2002 immer noch eines der am stärksten verminten Länder der Welt.
Für Journalisten, die zum Thema Minen berichten wollen haben wir ausführliche Informationen zusammen gestellt.
Das Rote Kreuz bildet Teams aus, die in Afghanistan oder im Irak nach Minen suchen. Es sorgt für Prothesen für Minenopfer und vergibt Mikrokredite, um Minenopfer zurück in den Alltag zu helfen. Lesen Sie hier mehr (pdf).
Sind Landminen nicht verboten? Das Rote Kreuz setzt sich seit Jahren für ein Verbot der Nutzung und Herstellung von Landminen ein. Es gibt inzwischen einige internationale Abkommen zum Thema - die auch viel bewirkt haben. (pdf)
In unserer Mediathek finden Sie Bilder in hoher Auflösung zum Thema Landminen und Hilfe für Landminenopfer. Die Bilder sind für die Presse honorarfrei.
Seit 2007 unterstützt Christine Neubauer das Deutsche Rote Kreuz. Mehr zu ihrem Engagement finden sie hier.
Lesen Sie mehr zur Arbeit und der Ausbildung von Minensuchern auf der Seite der Stiftung "Menschen gegen Minen".
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