Neue Ausgabe vom rotkreuzmagazin erschienen
Mittendrin statt außen vor - so wollen Menschen mit Behinderungen wahrgenommen werden. Inklusion heißt das Stichwort. Das DRK setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen am öffentlichen Leben ungehindert teilnehmen können. Ein Beispiel für gelebte Inklusion im Deutschen Roten Kreuz ist das Integrations- und Therapiezentrum (ITZ) in Wolfenbüttel.
Reden ist Silber, Handeln ist Gold
"Man sollte nicht so viel über Inklusion reden, sondern einfach machen", findet Thomas Stoch, der Leiter des ITZ. Die Entwicklung des Zentrums zeigt, wie die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in natürlichen Schritten vorangetrieben werden kann: Den Anfang des ITZ bildete der Familienentlastende Dienst (FED), ein Novum im DRK-Kreisverband Wolfenbüttel. Zu Beginn versorgte er 150 Familien, heute sind es mehr als 500, die von einigen hauptamtlichen und rund 200 ehrenamtichen Mitarbeitern unterstützt werden. Die Erfolgsgeschichte des ITZ ist Teil des Schwerpunkts "Leben mit Behinderung" im neuen rotkreuzmagazin. Vollständigen Artikel lesen
Hunger muss nicht sein
Hadjatou Diko hat einen weiten Weg auf sich genommen, um ihren sechs Monate alten Sohn Issa untersuchen zu lassen. "Seit Wochen habe ich Probleme, meine Familie zu ernähren", so die 37-jährige aus Burkina Faso. Die Gesundheitsstation des Roten Kreuzes, die Hadjatou Diko mit ihrem Kind aufsucht, liegt inmitten der staubigen, trockenen Savanne am Rande der Sahelzone. Den Menschen hier ist schon vor Monaten die Nahrung ausgegangen - und es wird immer schlimmer. Seit der Jahrtausendwende häufen sich die Dürreperioden. Der Bericht im neuen rotkreuzmagazin zeigt auf, wie ein Hilfsprojekt des Roten Kreuzes die Menschen in die Lage versetzt, aus eigener Kraft den Herausforderungen durch den Klimawandel zu begegnen. Vollständigen Artikel lesen
Zwischen Spiel und Erkenntnis
Wenn sich 500 Jugendliche zu einem Großzeltlager treffen, klingt das nach einem großen Abenteuerspielplatz. Doch das Projekt "Abenteuer Siedeln" der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes ist mehr: ein spannendes Planspiel mit politischem Bildungskonzept. In Workshops lernen die Jugendlichen zwischen acht und 17 Jahren, dass Menschenrechte und Respekt keine abstrakten Konstrukte sind. Vollständigen Artikel lesen
Das aktuelle Heft (3/12) lesen Sie auf www.rotkreuzmagazin.de
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Über das rotkreuzmagazin
Das rotkreuzmagazin ist die Verbandszeitschrift des Deutschen Roten Kreuzes. Das Magazin erscheint mit einer Auflage von mehr als 600 000 Exemplaren und wird vierteljährlich bundesweit zugestellt. Das Themenspektrum des Magazins reicht von Hintergrundberichten und Reportagen aus dem Alltag des DRK über Beiträge zu gesellschaftspolitischen Themen bis hin zum internationalen humanitären Engagement. Die unterschiedlichen Zielgruppen werden über Beihefter angesprochen: So wird das Magazin jeweils um einen regionalen Auftritt der verschiedenen Landes- und Kreisverbände ergänzt. Fach- und Führungskräfte der DRK finden im Heft einen auf ihre Informationsbedürfnisse zugeschnitenen Beihefter - DRK INTERN.







