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Verbrennungen

Verbrühungen und Verbrennungen erzeugen beim Betroffenen stärkste Schmerzen und gehen oft einher mit einem Schock.

Erkennen

  • Rötung der betroffenen Hautareale, Blasenbildung
  • Starke Schmerzen

Maßnahmen

  • Eigene Sicherheit beachten
  • Den Betroffenen ansprechen, beruhigen
  • Kleiderbrände sofort löschen: Mit Wasser übergießen, die Flammen mit einer Decke ersticken, oder den Betroffenen auf dem Boden wälzen
  • Feuer löschen
  • Notruf 112
  • Schutzhandschuhe anziehen
  • Kleinflächige Verbrennungen (z. B. Finger) können zur Schmerzlinderung sofort ca. 2 Minuten mit Wasser abgekühlt werden
  • Größere verbrannte Körperoberflächen sollen aufgrund der daraus resultierenden Gefahr der Unterkühlung nicht (mehr) gekühlt werden
  • Brandwunden locker und keimfrei bedecken (z.B. mit einem Verbandtuch).
  • Betroffenen zudecken
  • Schockbekämpfung
  • Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung laut "Hilfe" rufen, um Umstehende auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen
  • Stabile Seitenlage
  • Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten, wiederholt Bewusstsein und Atmung prüfen
  • Bei Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung

Beachten!

  • Brandblasen nicht öffnen!
  • Mit der Haut verkrustete Kleidung nicht ausziehen
  • Nicht kühlen, wenn sich die verbrannte Stelle am Körperstamm befindet oder größer als zwei DIN A4-Seiten ist
  • Keine "Hausmittel" verwenden

 

Verbrühungen

Erkennen

  • Rötung der betroffenen Hautareale
  • Starke Schmerzen

 Maßnahmen

  • Notruf 112
  • Die Kleidung rasch, aber vorsichtig entfernen
  • Kleinflächige Verbrühungen (z. B. Finger) können zur Schmerzlinderung sofort ca. 2 Minuten mit Wasser abgekühlt werden
  • Größere verbrühte Körperoberflächen sollen aufgrund der daraus resultierenden Gefahr der Unterkühlung nicht (mehr) gekühlt werden
  • Brandwunden locker und keimfrei bedecken (z.B. mit einem Verbandstuch)
  • Schockbekämpfung
  • Betroffenen zudecken
  • Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung laut "Hilfe" rufen, um Umstehende auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen
  • Stabile Seitenlage
  • Bis zum Eitreffen des Rettungsdienstes beruhigen, trösten und beobachten, wiederholt Bewusstsein und Atmung prüfen
 

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